Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

HVE im Prestigeduell und die nächste Runde im Abstiegskampf für die HSG

Handball

Wer die Mannschaften der HVE Villigst-Ergste und der HSG Schwerte/Westhofen am Wochenende sehen will, muss nicht weit fahren – jede Menge Heimspiele stehen auf dem Terminplan.

Schwerte

, 13.04.2018
HVE im Prestigeduell und die nächste Runde im Abstiegskampf für die HSG

HSG-Rückraumspieler Nico Paukstadt wird in dieser Szene der Partie gegen Herbede in die Zange genommen. Gegen Eintracht Hagen 3 soll der dritte Sieg in Folge her. © Manuela Schwerte

In der Landesliga 4 steht die sicherlich topmotivierte HVE Villigst-Ergste vor einem Nachbarschaftsduell, während für die HSG Schwerte/Westhofen das Rennen um den Klassenerhalt in die nächste Runde geht.

Landesliga

HVE Villigst-Ergste - HSG Hohenlimburg (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Gänsewinkel, Grünstraße)

Das jüngste Aufeinandertreffen der beiden Teams liegt erst ziemlich genau einen Monat zurück. Nach erfolgreichem Protest gegen die Wertung des Hinspiels boten die Villigst-Ergster im Wiederholungsspiel beim 21:26 eine schwache Leistung und wurden am Schluss sogar von den Hohenlimburger Anhängern verspottet. „Der Ärger über die eigene Leistung in der zweiten Halbzeit dieses Spiels ist noch nicht verflogen“, sagt Trainer Dirk Mimberg – um die Motivation seiner Spieler muss sich der Coach für die Partie des Tabellenfünften gegen den Achten keine Sorgen machen.

Allerdings sind drei Spieler nicht dabei: Torwart Maurice Rolfsmeyer fällt mit einer Handgelenksverletzung vielleicht sogar bis Saisonende aus. Zudem sind Moritz Dommermuth im Volmetal-Spiel und Marc Licha im Training umgeknickt und werden „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“, so Mimberg, nicht spielen können.

HSG Schwerte/Westhofen - VfL Eintracht Hagen 3 (Samstag, 19.30 Uhr, FBG-Sporthalle, Appelhof 1)

Mit den beiden Punkten in Schwelm, mit denen im Vorfeld nicht unbedingt zu rechnen war, hat die HSG Schwerte/Westhofen am vergangenen Sonntag einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Nun soll im Heimspiel gegen den zwei Punkte besser stehenden Tabellennachbarn aus Hagen der nächste Schritt folgen. „Wenn wir gewinnen sollten und Herbede in Warstein verliert, hätten wir vier Punkte Vorsprung auf Herbede. Und den direkten Vergleich haben wir auch gewonnen – dann wäre in den nächsten Wochen der Mega-Druck ein bisschen weg“, wünscht sich HSG-Trainer Mischa Quass.

Gegen die schwer einzuschätzende Hagener Mischung aus Talenten und Routiniers steht dieselbe Mannschaft wie in Schwelm zur Verfügung. Mit anderen Worten: Linksaußen Alexandr Denissov (gesperrt) und Rechtsaußen Tim Gurol, für den die Saison wegen einer Knieverletzung vermutlich gelaufen ist, fallen aus.


Kreisliga

HVE Villigst-Ergste 2 - HSG Hohenlimburg 3 (Sonntag, 16.15 Uhr, Sporthalle Gänsewinkel)

Gegen den Tabellenletzten wäre aus Sicht der Villigst-Ergster Zweitvertretung alles andere als ein deutlicher Sieg eine Überraschung.


Frauen Verbandsliga

HSG Schwerte/Westhofen - Teutonia Riemke (Samstag, 17.30 Uhr, FBG-Sporthalle)

Die Osterpause für die HSG-Frauen war lang, das letzte Spiel liegt schon vier Wochen zurück. „Ich denke, die Akkus der Spielerinnen sind aufgeladen“, sagt Trainer Peter Hengstenberg vor dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten. „Ich hoffe doch sehr, dass die Punkte in Schwerte bleiben“, sagt der Trainer – auch wenn Darlyn Schulte, Marisa Römer und Katharina Petri gesundheitlich angeschlagen sind.


Frauen-Bezirksliga

HVE Villigst-Ergste - SG Menden Sauerland Wölfe 3 (Sonntag, 18 Uhr, Sporthalle Gänsewinkel)

Als Tabellenfünfter erwarten die HVE-Frauen den zehn Punkte schlechter platzierten Siebten aus Menden. „Wenn man sich die Tabellensituation anguckt, müssen wir sie eigentlich schlagen. Und ich gehe auch davon aus, dass uns das gelingt“, sagt Trainer Dino Tönnies. Bis auf Youngster Ronja Kaup, die sich am Dienstag im Training verletzt hat, und die Langzeitverletzte Daphne Schöps gibt es keine Ausfälle zu beklagen.

Lesen Sie jetzt