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Yasin Acar trifft beim Comeback für den Lüner SV

Lüner SV

Nach zweieinhalb Monaten Verletzungspause stand Yasin Acar am Sonntag wieder auf dem Feld und traf in der 58. Minute für den Lüner SV zum 2:2. Doch zu 100 Prozent ist er noch nicht fit.

von Niklas Dvorak

Lünen

, 03.12.2018
Yasin Acar trifft beim Comeback für den Lüner SV

Yasin Acar (l.) durfte am Sonntag endlich wieder jubeln. Er traf für sein Team zum 2:2-Endstand. © Foto: Patrick Schröer

Nach seinem Innenbandriss, den Yasin Acar sich im Pokalspiel gegen den Holzwickeder Sport Club (1:0) zugezogen hatte, stand Acar wieder 90 Minuten in der Westfalenliga gegen den FC Lennestadt auf dem Feld. Beim Sieg des Lüner SV sorgte Acar für den Treffer zum 2:2 und sicherte den Lünern somit einen Punkt.

Der eigentliche Stürmer begann am Sonntag auf der Sechser-Position im Mittelfeld, wurde später im Spiel etwas weiter nach vorne gezogen und das zahlte sich auch aus. „Yasin hat ein gutes Spiel gemacht, er hat vor allem die Bälle gut festgemacht“, lobte LSV-Coach Mario Plechaty seinen Schützling. „Eigentlich bin ich ja Stürmer, aber auf der Sechs war es auch schön. Im Spiel wurde ich dann weiter nach vorne gezogen und habe dann offensiver agiert“, erklärte der Stürmer. „Dann hab ich auch noch das Tor gemacht, das war ein geiles Gefühl“, so Acar weiter. Er traf mit einem Schuss aus der Drehung.

„Yasin ist auf einem guten Weg. Am Ende hat man gemerkt, dass ihm ein bisschen die Kraft gefehlt hat, aber daran arbeiten wir noch. Ich bin froh, dass er wieder spielen kann, er ist ein Spieler, den man nicht ersetzen kann“, so Plechaty. Acar weiß selbst, wie es um seinen Fitnesszustand steht: „Ich bin noch nicht zu 100 Prozent fit, aber für einen Treffer am Sonntag hat es gereicht. Ich bin froh, dass ich endlich wieder spielen kann und möchte so schnell wie möglich wieder bei 100 Prozent sein.“

Über das Remis ist der LSV nicht enttäuscht. Nach drei Niederlagen in Serie freute sich Plechaty über den Punktgewinn: „Es war wichtig, dass wir überhaupt mal wieder gepunktet haben.“

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