Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Zinke: "Eine Viererkette wird es nicht mehr geben"

WERNE Am Donnerstag (15. November) leitet Andreas Zinke die erste Trainingseinheit beim Fußball-Kreisligisten Werner SC. Der 48-Jährige tritt die Nachfolge von Norbert Runge an, der aus gesundheitlichen Gründen in der vergangenen Woche den Rücktritt erklärte. Die Ruhr Nachrichten sprachen mit Andreas Zinke.

von Von Heinz Overmann

, 14.11.2007
Zinke: "Eine Viererkette wird es nicht mehr geben"

Andreas Zinke, Coach des Werner SC.

Warum haben sie sich für den Werner SC entschieden, sie standen auch auf der Wunschliste anderer Vereine?Zinke: An sich hatte ich noch nicht vor, wieder als Trainer zu arbeiten. Aber als mich Norbert ansprach und die ganze Angelegenheit auch mit dem Vorstand problemlos behandelt wurde, habe ich mich entschieden, das Traineramt zu übernehmen. Schließlich wollte ich immer noch einmal gerne den Werner SC trainieren, denn er ist mein Stammverein, dort habe ich meine Wurzeln als Fußballer.

Was ist das für ein Gefühl, nach drei Jahren Pause wieder als Trainer aktiv zu sein?Zinke: Ich freue mich darauf. Das ist eine junge Mannschaft, da wächst etwas zusammen. Ich hoffe, dass wir auf einem guten Weg sind und ich als Trainer neue Impulse geben kann.

Apropos neue Impulse, wird die Mannschaft weiter mit einer Viererkette spielen?Zinke: Es wird keine Viererkette geben, 31 Gegentore sind zuviel. Für eine Viererkette muss man schon die geeigneten Spieler haben. Für mich ist Stabilität in der Abwehr sehr wichtig.

Nächster Gegner ist am kommenden Sonntag der Vorletzte SV Südkirchen II, eine leichte Aufgabe?Zinke: Ganz im Gegenteil. Es ist ein Sechspunkte-Spiel und für uns ist es wichtig, dass wir gewinnen. Südkirchen ist nur vier Punkte von uns entfernt und würde im Falle eines Sieges zu uns aufschließen. Es wird ein enges, ein schweres Spiel.

 

Lesen Sie jetzt