Der Fußball steht aktuell still. © Nico Ebmeier
Sportvereine

Finanzielle Krise durch Corona? – So gehen die heimischen Vereine mit dem Lockdown um

Der aktuelle Stillstand im Amateursport ist für die Vereine alles andere als leicht. Auch finanziell gesehen. Denn Einnahmen gibt es kaum noch. Doch bei den Klubs in der Region hält man sich noch gut über Wasser.

Zurzeit ist im Amateursport in Deutschland für den kompletten November der Pausenknopf gedrückt. Für die rund 18.000 Sportklubs in NRW bedeutet das nicht nur Stillstand im Training und in den Ligaspielen, sondern auch finanzielle Einbußen. Der Landessportbund (LSB) NRW hat zu diesem Thema bereits im Sommer eine Umfrage gestartet. Rund 4000 Vereine meldeten sich zurück und zwei Prozent der Klubs sahen sich wirtschaftlich existenziell bedroht. Allerdings seien aber wohl einige von einem Wiedereinstieg in den normalen Betrieb nach den Sommerferien ausgegangen, so der LSB.

Verluste vor allem durch Eintrittskarten

Soforthilfe als Überbrückung

Kein Mitgliederschwund zu beobachten

Projekte für den Winter vom LSB

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