Ricardo Ribeiro hatte gegen den TuS Tengern Probleme. © Weitzel (A)
Fußball

Nach einer Horror-Nacht quält sich Ricardo Ribeiro eine Stunde für den Lüner SV – dann war Schluss

Ricardo Ribeiro stand zwar in der Startelf des Lüner SV am Sonntag, ganz fit war der Flügelspieler aber nicht. Denn über Nacht war etwas passiert. Ribeiro benötigte Schmerzmittel.

Nach einer guten Stunde war Schluss für Ricardo Ribeiro im Auftaktspiel des Lüner SV in die Fußball-Westfalenliga gegen den TuS Tengern. Der Offensivspieler konnte einfach nicht mehr. Nicht dass ihm die Puste ausgegangen wäre oder dass er eine schwere Muskel-, Bänder- oder Knochenverletzung erlitten hätte. Schmerzen hatte Ricardo Ribeiro dennoch.

Christian Hampel erfuhr zu spät von

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Sportler durch und durch, der auch für alle Sportarten außerhalb des Fußballs viel übrig hat. Von Hause aus Leichtathlet, mit einer Faszination für Extremsportarten, die er nie ausprobieren würde. Gebürtig aus Schwerte, hat volontiert in Werne, Selm, Münster und Dortmund.
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Sebastian Reith

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