Volleyball

Volleyballer reagieren auf das Sport-Verbot im November

Kein Sport im November. Das steht durch die Corona-Verordnungen fest und war bereits vom Volleyball-Verband so geplant gewesen. So reagieren Lünens Volleyballvereine.
Solche Bilder wird es im November nicht mehr geben. © Günther Goldstein

Kein Sport im November. Auch für die Volleyballer nicht, die Saison war bereits vor dem Lockdown pausiert worden bis Ende November. Wir haben nachgefragt, was die Volleyballklubs zum Sport-Verbot sagen:

Martin Lehnhoff, 1. Vorsitzender Lüner SV Volleyball: „Wir stehen dahinter. Die Corona-Zahlen lassen nichts anderes zu. Alles andere wäre nicht zu verantworten.“

Elli Reinkober, DJK SuS Brambauer Volleyball: „Die bisherige WVV-Pause bis 30. November 2020 ist aufgrund der erhöhten Infektionszahlen und damit beschlossenen Einschränkungen der Regierung logisch. Wir hätten aus verschiedensten Gründen ohnehin nicht alle Spielerinnen zur Verfügung gehabt. Ich glaube nicht, dass die beschlossenen Einschränkungen greifen oder dass die Saison im Dezember fortgesetzt werden kann.“

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