Weil er sein Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht nicht im Supermarkt vorzeigen wollte, musste  Harald Königsmann den Rewe in Lünen Horstmar verlassen.
Weil er sein Attest zur Befreiung von der Maskenpflicht nicht im Supermarkt vorzeigen wollte, musste Harald Königsmann den Rewe in Lünen Horstmar verlassen. © privat
Einzelhandel

Ärger um Maskenpflicht im Supermarkt: Kunde wollte Attest nicht zeigen

Sein Attest zur Maskenbefreiung wollte ein Lüner nicht dem Filialleiter eines Supermarktes vorzeigen, sondern nur Ordnungshütern. Es gab vorerst Hausverbot. Ein Anwalt gibt eine Einschätzung.

Zugegeben: Die sich ständig ändernden Verordnungen zur Corona-Pandemie sind für viele nur noch schwer zu überblicken. Am 25. Januar wurden die Bestimmungen noch einmal verschärft. Seitdem ist das Tragen von OP-Masken, FFP2-Masken oder vergleichbarer Masken (KN95/N95) Pflicht, auch in und um Supermärkte.

Attest nicht vorgelegt: Hausverbot

Filialleiter appelliert an Kunden

Anwalt: Schutzverordnung gibt Antwort

Über den Autor
Beruflicher Quereinsteiger und Liebhaber von tief schwarzem Humor. Manchmal mit sehr eigenem Blick auf das Geschehen. Großer Hang zu Zahlen, Statistiken und Datenbanken, wenn sie denn aussagekräftig sind. Ein Überbleibsel aus meinem Leben als Laborant und Techniker. Immer für ein gutes und/oder kritisches Gespräch zu haben.
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