Dieser Teil der Querstraße bedarf der Sanierung – ob es allerdings so umfangreich sein muss, wie die Stadt das plant, fragen sich die Anlieger, die auch zur Kasse gebeten werden. Sie wünschen sich eine Bürgerbeteiligung in Präsenz.
Dieser Teil der Querstraße bedarf der Sanierung - ob es allerdings so umfangreich sein muss, wie die Stadt das plant, fragen sich die Anlieger, die auch zur Kasse gebeten werden. Sie wünschen sich eine Bürgerbeteiligung in Präsenz. © Günther Goldstein
Wunsch nach Info-Veranstaltung

Anlieger der Querstraße: Warum wird Bereich mit Schule und Kita nicht saniert?

Die geplante Sanierung der Querstraße sorgt weiter für Ärger bei Anliegern. Es geht nicht nur um eine Info-Veranstaltung. Wo städtische Gebäude anliegen, soll nicht saniert werden - erst einmal.

Karl Lohmüller versteht die Haltung der Stadt Lünen nicht. Er vertritt die Gemeinschaft Lüserbach aus Horstmar, die seit längerem eine Info-Veranstaltung zur geplanten Sanierung der Querstraße fordert. „Die Stadt beruft sich auf das Bau-Ministerium, nach dem wegen der Pandemie Präsenz-Veranstaltungen derzeit nicht durchgeführt werden müssen,“ so Lohmüller. Würde man damit warten, bis Corona vorbei ist, verliere man Zeit – so das Argument der Stadt gegenüber den Anliegern – und es bestünde die Gefahr, eine Förderung zu verlieren.

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Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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