Ein etwas unscharfes Foto zeigt Rambo, den getöteten Hund. In die Herzen seiner Besitzer hat sich sein Bild aber scharf eingebrannt.
Ein etwas unscharfes Foto zeigt Rambo, den getöteten Hund. In die Herzen seiner Besitzer hat sich sein Bild aber scharf eingebrannt. © Familie Richter
Tierquäler

Hundehasser in Lünen: Familie ist geschockt über Rambos grausamen Tod

Morgens ist Tatjana Richter mit ihren beiden Hunden auf der Halde Gassi gegangen. Am Abend lag Rambo, der Schäferhund, tot in einer Blutlache. Es gibt einen schrecklichen Zusammenhang.

Tatjana Richter wohnt mit ihrer Familie in Lünen-Süd. Jeden Morgen geht sie mit ihren beiden Hunden eine Runde über die Halde Victoria 3/4: da, wo sie und die Tiere sich auskennen, wo kein Verkehr ist und sie und andere Hundehalter ihre Vierbeiner auch mal ohne Leine laufen lassen. „Die hören aufs Wort“, versichert Tatjana Richter. An diesem Dienstagmorgen (2. 2.) braucht sie die Zwei nicht zurückzupfeifen: keine außergewöhnlichen Vorfälle – denkt die Hundehalterin. Sie sollte sich dramatisch täuschen.

Schock am Abend: „Hier ist alles voller Blut“

Tierschutzverein erkennt einen Anstieg der Fälle

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Leiterin des Medienhauses Lünen Wer die Welt begreifen will, muss vor der Haustür anfangen. Darum liebe ich Lokaljournalismus. Ich freue mich jeden Tag über neue Geschichten, neue Begegnungen, neue Debatten – und neue Aha-Effekte für Sie und für mich. Und ich freue mich über Themenvorschläge für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen.
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