Die Niederadener Schützen bauen ihren Schießstand um. Vieles erfolgt in Eigenleistung. Vereinsvorsitzender und Bauleiter Gerd Garbe (von links) war am Samstag mit Ronald Kleimeier und Christoph Ahrnemann am Werk. © Tatenhorst
Dank Fördermitteln

Niederadener Schützen arbeiten an neuem Schießstand

Der Schießstand der Niederadener Schützen im Vereinsheim bekommt ein neues Gesicht. Ausgeräumt ist schon alles, erste Arbeiten bereits erledigt. Nichts ist mehr wiederzuerkennen.

Es tut sich etwas im Vereinsheim der Niederadener Schützen im Dorf. Die Schießstände, die noch über Seilzüge für die Scheiben verfügten, sind weg. Der grüne Teppichboden ist verschwunden, ebenso das alte Laminat. Neue Lampen und Elektrik sind bereits installiert, ein neuer Fußboden – wesentlich heller als der alte – ist zum Teil schon verlegt. Es geht Schlag auf Schlag.

Umbau dank finanzieller Förderung

Schießgruppe baute alles ab

Betriebsaufnahme hängt vom Coronavirus ab

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest bei Hellweger angestellt.
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Stephanie Tatenhorst

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