Acht Millionen Euro für Lünen - doch wofür?

LÜNEN Rund acht Millionen Euro könnte Lünen aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung erhalten. Davon gehen Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick und die SPD-Spitze aus. Das Geld muss in Bildung und Infrastruktur investiert werden. Lesen Sie hier die Ideen der Verwaltung - und nennen Sie Ihre Vorschläge.

von Von Dieter Hirsch

, 26.01.2009, 19:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Dazu gehören der Neubau der Grundschule Lünen-Süd, die Physikräume am Gymnasium Altlünen und am Freiherr-vom-Stein Gymnasium, ein Werkraum an der Hauptschule Wethmar sowie ein Technikraum und eine Lernwerkstatt an der Realschule Brambauer.

Der Bau des Zentrums für Bildung und Kultur steht ebenfalls auf der Liste. Am Gymnasium Altlünen soll die Elektronachtspeicherheizung ersetzt werden. Für die Rundturnhalle sind energetische Maßnahmen vorgesehen. Im Sportbereich könnten zwei Kunstrasenplätze neu gebaut werden. Infrastrukturmaßnahmen im Verkehrsbereich, die mit Paket-Geldern vorgezogen werden könnten, seien die Rad- und Fußgängerbrücke im Preußenhafen, der Ausbau der Buchenbergstraße, die Sanierung der Wehrenboldstraße, der Ausbau der Kreuzung Brambauer Straße/Am Brambusch zu einem Kreisverkehr und der Umbau der Graf Adolf-Straße mit zentraler Bushaltestelle.

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