Alstedder schauen sich Flüchtlingsunterkunft an

An der Waldhöhe

13 Menschen werden am kommenden Mittwoch in die neue Flüchtlingsunterkunft an der Waldhöhe in Alstedde einziehen. Der Bauverein hatte das Gebäude der Stadt Lünen zu diesem Zweck überlassen. Anwohner erhielten am Freitag die Gelegenheit, sich die Unterkunft anzuschauen. Wir haben Fotos vom Rundgang.

ALSTEDDE

von Johanna Mack

, 03.06.2016, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Alstedder schauen sich Flüchtlingsunterkunft an

Bis zu 70 Personen können hier leben.

Bei einem Tag der offenen Tür gaben die Organisatoren den Anwohnern die Möglichkeit, sich die Anlage anzusehen und ihre Fragen loszuwerden. Die Reaktionen fielen überwiegend positiv aus.

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So sieht die Flüchtlingsunterkunft an der Alstedder Waldhöhe aus

13 Menschen werden am kommenden Mittwoch in die neue Flüchtlingsunterkunft an der Waldhöhe einziehen. Der Bauverein hatte das Gebäude der Stadt Lünen zu diesem Zweck überlassen. Bei einem Tag der offenen Tür gaben die Organisatoren den Anwohnern die Möglichkeit, sich die Anlage anzusehen und ihre Fragen loszuwerden. Doie Reaktionen fielen überwiegend positiv aus.
03.06.2016
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In Vier- bis Sechsbettzimmern werden die Flüchtlinge hier untergebracht.© Foto: Johanna Mack
Brandschutzregeln in vielen Sprachen© Foto: Johanna Mack
Am nächsten Mittwoch werden die ersten Bewohner einziehen.© Foto: Johanna Mack
Einige Anwohner sahen sich die neue Unterkunft an.© Foto: Johanna Mack
In dieser Küche können die Flüchtlinge sich selbst versorgen. Zusätzlich gibt es Kühlschränke in den einzelnen Zimmern.© Foto: Johanna Mack
Auch das Außengelände kann genutzt werden.© Foto: Johanna Mack
Der Bauverein überließ das Gebäude der Stadt Lünen.© Foto: Johanna Mack
"Kein Luxus, aber nichts, wofür man sich schämen muss", bewertet Beate Lötschert die Unterkunft© Foto: Johanna Mack
Bis zu 70 Personen können hier leben.© Foto: Johanna Mack
Die Unterkunft hat zwei Waschräume und einen Duschcontainer.© Foto: Johanna Mack
Beate Lötschert zeigt die Waschmaschinen der Unterkunft.© Foto: Johanna Mack
Schlagworte Lünen

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