Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Bahn-Schranke in Lünen führt Eigenleben

Verkehrschaos an der Münsterstraße

Doppeltes Verkehrschaos am Bahnübergang Münsterstraße in Lünen. Erst ging die Schranke am Übergang Dienstagnachmittag über eine Stunde lang nicht mehr hoch - und dann nicht mehr runter. Mittlerweile funktioniert die Schranke wieder - aber die Umstände der Störung sind seltsam.

LÜNEN

, 28.06.2016 / Lesedauer: 2 min
Bahn-Schranke in Lünen führt Eigenleben

Verkehrschaos am Dienstag, nachdem sich die Bahnschranken an der Münsterstraße nicht mehr öffneten.

Update 18.55 Uhr

Die Schranke an der Münsterstraße funktioniert wieder, aber es sind noch Bahnmitarbeiter vor Ort.

 

Ursprungsmeldung:

Verkehrschaos am Nachmittag: Weil die Schranke am Bahnübergang Münsterstraße am Dienstagnachmittag gestört war, staute sich der Verkehr bis weit auf die Kurt-Schumacher-Straße. Dort war die Ampel dauerhaft rot – weil die Schranke in der Münsterstraße nicht mehr nach oben klappte. Zeitweise war sogar die Polizei vor Ort, um die Einfahrt in die Straße zu sperren. „Die Störung dauerte von 14.10 Uhr bis 15.29 Uhr“, erklärte ein Sprecher der Bahn gestern auf Anfrage. Die Ursache der Störung sei noch unbekannt.

Auch die Bahn wusste nicht mehr, was los ist

Übrigens, auch der Zugverkehr war eingeschränkt, wenn auch nur minimal: Die Lokführer von zwei Zügen wussten nur von einer Störung, nicht ob die Schranke oben oder unten war – und mussten vor dem Passieren des Übergangs deswegen erst anhalten und hupen.

Um 16.11 Uhr war die Bahnschranke dann wieder defekt – diesmal war die Schranke jedoch dauerhaft geöffnet, nur das rote Licht blinkt, wenn ein Zug vorbei kommt. Bahn-Mitarbeiter, nach der ersten Reparatur eigentlich schon auf dem Rückweg, sind wieder vor Ort, und regeln den Verkehr. Die Störung dauert an, die Ursache ist laut Bahnsprecher noch nicht bekannt.

Jetzt lesen

Jetzt lesen

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt