An der Kreuzstraße entstanden zuletzt Neubauten unter der Regide des Bauvereins zu Lünen. Künftig soll überwiegend im Bestand saniert oder neu gebaut werden. So Wachsen wie bisher will der Bauverein erst einmal nicht mehr.
An der Kreuzstraße entstanden zuletzt Neubauten unter der Regide des Bauvereins zu Lünen. Künftig soll überwiegend im Bestand saniert oder neu gebaut werden. So Wachsen wie bisher will der Bauverein erst einmal nicht mehr. © Bauverein zu Lünen
CO2-Neutralität

Bauverein zu Lünen vollzieht Kehrtwende – und investiert nur noch in Bestand

Die Bebauung der ehemaligen Mercedes-Fläche an prominenter Stelle in Lünen ist das letzte große Neubauprojekt, das der Bauverein zu Lünen realisieren will. Dann fließt Geld in den Bestand.

Es ist ein Paradigmenwechsel, stimmt Andreas Zaremba seinem Vorstands- und Geschäftsführungskollegen Matthias Beckmann unumwunden zu. Bis 2045 möchte der Bauverein zu Lünen die CO2-Neutralität erreichen. Abseits politischer Vorgaben ist das ein selbstgestecktes Ziel, das immense Investitionen erfordert.

Bestandsersetzende Neubauten wird es auch geben

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Über die Autorin
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest beim Hellweger angestellt.
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Stephanie Tatenhorst

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