Für Mitarbeiter in Arztpraxen ist die Corona-Krise eine ganz besondere Belastung. Sie bekommen den Unmut von Patienten an vorderster Front zu spüren. © picture alliance/dpa
Coronavirus

Beruf am Limit: Mitarbeiter von Arztpraxen fordern mehr Wertschätzung

Papierkrieg, Beschimpfungen und Überstunden. In der Corona-Pandemie stehen die Mitarbeiter in Hausarztpraxen auch in Lünen „immer direkt an der Front“. Einblicke in einen Berufsalltag am Limit.

Dass Corona sich auf das Gemüt mancher Menschen auswirke sei bekannt. „Das Personal in den Arztpraxen bekommt den Unmut täglich ab, darüber spricht niemand“, sagt Kathrin Czynski im Gespräch mit der Redaktion. Die 33-Jährige ist Medizinische Fachangestellten (MFA), arbeitet seit 17 Jahren in einer allgemeinmedizinischen Praxis in Lünen.

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Über den Autor
Beruflicher Quereinsteiger und Liebhaber von tief schwarzem Humor. Manchmal mit sehr eigenem Blick auf das Geschehen. Großer Hang zu Zahlen, Statistiken und Datenbanken, wenn sie denn aussagekräftig sind. Ein Überbleibsel aus meinem Leben als Laborant und Techniker. Immer für ein gutes und/oder kritisches Gespräch zu haben.
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Matthias Stachelhaus

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