Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Beste Aussichten für die Festivaltage

Musikfestival Schloss Cappenberg

Zauberhafte Klänge ziehen aus dem Schlosstheater nach draußen. Sie künden von den ersten Proben für das Musikfestival Schloss Cappenberg, das am 22. Mai mit einem ersten Konzert eröffnet wird.

Cappenberg

von Von Beate Rottgardt

, 21.05.2012 / Lesedauer: 2 min

Tschaikowskis Fantasie-Ouvertüre zu „Romeo und Julia“ steht auf dem Probenplan. „Dieses Stück ist für alle Beteiligten neu, wir waren sehr neugierig auf diese Bearbeitung und sind begeistert“, so Festival-Initiatorin und künstlerische Leiterin Mirijam Contzen. 

14 Musiker sind bereits eingetroffen, die anderen zehn, die beim Musikfestival Schloss Cappenberg spielen, das am Dienstag eröffnet wird, kommen in den nächsten Tagen. Am Wochenende und gestern reisten Künstler aus Zürich, Winterthur, Berlin und Wien an.  „Es sind viele neue Gesichter dabei, so haben wir eine ganz neue Mischung“, erläutert Mirijam Contzen, die natürlich auch im Eröffnungskonzert zu hören sein wird. Sie freut sich auch, dass die Wetteraussichten diesmal dem Festival hold sind. Angekündigt ist ein Norwegenhoch, das angenehme Temperaturen, Sonnenschein und vor allem trockenes Wetter bescheren soll.

Wichtig für das Kirchenkonzert am Freitag mit den beiden längeren Pausen und für den großen Festivaltag am Pfingstsonntag, bei dem sich vieles draußen im Schlosspark abspielt.  

Zwischen den Proben muss Mirijam Contzen noch telefonieren, Organisatorisches erledigen. Doch bei allem Stress merkt man ihr auch die Freude an, wieder eine außergewöhnliche Mischung von hochbegabten und bereits weltbekannten Musikerkollegen nach Cappenberg geholt zu haben. Und die Vorfreude auf außergewöhnliche Konzerte.  „Derzeit ist es schon typisch Festival – die Musiker kommen an, treffen neue Leute und proben neue Stücke“, so die Geigenvirtuosin.  Und dazu ist es wie ein Familientreffen – denn viele der Musiker haben ihre Kinder mit gebracht, die ganz zwanglos die Festivalatmosphäre mit erleben. So wie auch die fast vierjährigen Zwillinge von Mirijam Contzen. 

Lesen Sie jetzt