Sebastian Meistrell ist einer von vier Informatikern, die sich aktuell um die Computer-Infrastruktur an den 23 Lüner Schulen kümmern. © Claeßen
Digitaler Unterricht

Brötchen im Rechner, Fingernägel zu lang: Aus dem Leben eines Informatikers

Bildschirm schwarz, Bad Gateway im Netzwerk: Vier Informatiker betreuen die Lüner Schulen bei Computerproblemen. Dabei gibt es so manche Kuriosität - und viel Arbeit im Verborgenen.

Die Kreidezeit ist definitiv vorbei: Wer einen Blick in die Klassenräume der Lüner Schulen wirft, sieht dort immer häufiger Whiteboards. 44 dieser Whiteboards sind sogar noch weitaus mehr als eine Tafel: Klappt man sie auf, erscheint ein 75 Zoll großer Bildschirm, auf dem Lehrerinnen und Lehrer statt mit dem Stift einfach mit den Fingerspitzen schreiben können. Und nicht nur das: Tatsächlich können sie diese Bildschirme an ihren eigenen Computer anschließen und somit Programme, Apps oder Filme direkt vor der Klasse erläutern – in der im Zweifel selbst jeder auf einen eigene Bildschirm schauen kann. So (oder so ähnlich) sieht die Idealvorstellung des digitalen Unterrichts aus.

Ein Brötchen im Computer

Wenn die Fingernägel zu lang sind

In fünf Jahren zur Eins-zu-eins-Ausstattung?

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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Daniel Claeßen

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