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Der Lüner Markt ist umgezogen - Das sind die Reaktionen

Sie fühlen sich wohl am neuen Standort: Die Marktbeschicker des Lüner Wochenmarktes, die wegen der Bauarbeiten ihren Standort am Willy-Brandt-Platz für mehrere Monate räumen müssen, kommen mit der neuen Situation ganz gut klar. Und ihre Kunden auch.
29.07.2016
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Die Marktstände beleben die Innenstadt.© Foto: Martina Niehaus
Auch beim Obst- und Gemüsestand Fränzer profitiert man von der Laufkundschaft.© Foto: Martina Niehaus
Der Wochenmarkt belebt die Lüner Innenstadt auf angenehme Weise.© Foto: Martina Niehaus
Klaus Eickenscheidt würde am liebsten für immer mit seinem Stand in der Fußgängerzone bleiben.© Foto: Martina Niehaus
Manchmal wird es eng zwischen Marktständen und Fahrradständern.© Foto: Martina Niehaus
Diese gut gelaunte Gruppe kommt extra aus Dortmund zum Lüner Wochenmarkt. Ihnen gefällt es "mittendrin".© Foto: Martina Niehaus
Der kleine Raphael hat Hunger. Irina Dil (l.) und Tatjana Lehnschmidt legen ein Päuschen am Rand des Wochenmarktes ein.© Foto: Martina Niehaus
Kartoffeln unterm Kirchturm verkaufen sich offensichtlich ganz gut.© Foto: Martina Niehaus
Thomas Fränzer ist mit der Situation zufrieden. Den Marktplatz hält er allerdings für den bestern Standort.© Foto: Martina Niehaus
Der Lüner Wochenmarkt befindet sich zurzeit in der Fußgängerzone.© Foto: Martina Niehaus
Der Lüner Wochenmarkt von
oben.© Foto: Martina Niehaus
Hermann David, Filialleiter bei Schlatholt, glaubt an einen positiven Effekt durch den Umzug des Marktes.© Foto: Martina Niehaus
Dieter Ruppel ist 83. "Hier kann ich schön durch die Stadt bummeln", freut er sich über den neuen Marktstandort.© Foto: Martina Niehaus
Andreas und Silke Nowak befinden sich im Außenbereich der Fußgängerzone. Sie halten sich mit einer Bewertung noch zurück, sind aber nicht unglücklich mit der Situation.© Foto: Martina Niehaus
Für die Textilhändler am Ende der Langen Straße, wie hier Sadpal Multani, ist die Situation nicht so einfach. Trotzdem sind alle optimistisch. "Die Stammkunden finden uns bald", sagt er.© Foto: Martina Niehaus
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