Der Gasvorwärmer des ehemaligen Steag-Kraftwerks wurde am Freitag (20. November) gesprengt. © Hagedorn Unternehmensgruppe
Abrissarbeiten

Der nächste Knall: Zweite Sprengung am ehemaligen Steag-Kraftwerk

Es hat wieder geknallt: Die Hagedorn-Gruppe hat zum zweiten Mal Sprengstoff für den Rückbau des ehemaligen Steag-Kraftwerks eingesetzt. An anderer Stelle gibt es eine Verzögerung.

Wie die Hagedorn-Gruppe als Eigentümerin des ehemaligen Steag-Kraftwerks mitteilte, wurde am Freitagnachmittag (20. November) der Gasvorwärmer planmäßig gesprengt. Wie schon bei der Rauchgasentschwefelungsanlage Anfang Oktober fand die Sprengung in Absprache mit den Behörden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt: „Menschenansammlungen sollten unbedingt vermieden werden.“ Der Sicherheitsbereich lag am Freitag genau wie bei der ersten Sprengung nach Angaben von Hagedorn im Bereich des Kraftwerksgeländes.

1000 Tonnen schwere Anlage

Längeres Warten auf den Bagger

Über den Autor
Redaktion Lünen
Journalist, Vater, Ehemann. Möglicherweise sogar in dieser Reihenfolge. Eigentlich Chefreporter für Lünen, Selm, Olfen und Nordkirchen. Trotzdem behält er auch gerne das Geschehen hinter den jeweiligen Ortsausgangsschildern im Blick - falls der Wahnsinn doch mal um sich greifen sollte.
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Daniel Claeßen

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