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Die Lippeauen und die Hochlandrinder

Nicht weit von der Lippe entfernt sollen demnächst schottische Hochlandrinder ihre Weide finden. Denn neue Projekte sollen die Natur am Fluss schützen und sie gleichzeitig erlebbar machen.
09.01.2014
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Als "ruhige Tiere, sehr genügsam und robust", beschreibt Konrad Linnemann seine Rinder. Etwa 20 Tiere wird er in Kürze auf die Lüner Weide treiben.© Archivfoto: Helga Felgenträger
Das sind einige der schottischen Hochlandrinder von Konrad Linnemann auf seinem Hof in Werne. Sie werden bald in den Lippeauen Grasen.© Archivfoto: Helga Felgenträger
"Die Beweidung ist eine ziemlich typische Auennutzung, aber normale Rinder wären zu langweilig gewesen", sagt Klaus Klinger, Leiter der Biologischen Station im Kreis Unna.© Foto: Peter Fiedler
Die Projektbeteiligten mit der Lippeaue im Hintergrund. Dort sollen bald schottische Hochlandrinder weiden.© Foto: Peter Fiedler
Blick vom Lippedamm in Alstedde auf die Lippeaue. Hier sollen bald schottische Hochlandrinder weiden.© Foto: Peter Fiedler
Über den Lippedamm führt die Römer-Lippe-Route. Das Schild zeigt, in römischen und arabischen Ziffern: Hier ist Kilometer 186 des Radweges.© Foto: Peter Fiedler
An diesem Rastplatz auf dem Lippedamm wird demnächst noch ein Fernrohr zur Naturbeobachtung aufgestellt. Der Platz ist eine Station des Proiekts "Natur- und Kulturlandschaftserlebnis Lüner Lippeaue".© Foto: Peter Fiedler
Schlagworte Lünen