Diese Schule hat einen exzellenten Ruf

Ludwig-Uhland-Realschule

Rappende Lehrer, Grußworte, ein Ex-Schüler als Moderator und jede Menge Lacher und Applaus. Beim Festakt zum 50. Geburtstag der Ludwig-Uhland-Realschule war das Foyer voll besetzt. Trotz vieler Reden war die Veranstaltung aber alles andere als langweilig.

von Von Sebastian Klein

, 26.04.2013, 21:47 Uhr / Lesedauer: 2 min
Tänze der Schüler gehörten zum Programm des Festaktes.

Tänze der Schüler gehörten zum Programm des Festaktes.

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50 Jahre Ludwig-Uhland-Realschule

Höhepunkt einer tollen Jubilläumswoche. Am Freitag wurde das 50-jährige Bestehen der Ludwig-Uhland-Realschule mit einem Festakt und einem großen Schulfest gefeiert.
26.04.2013
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Schulleiterin Juliane Bräuer begrüßte die Gäste beim Festakt im Foyer.© Foto: Sebastian Klein
Das LUR-Kollegium überzeugte auch musikalisch.© Foto: Sebastian Klein
Auch Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick stimmte in das Lob für die Arbeit der Schule ein.© Foto: Sebastian Klein
Viele Gäste beim Festakt zum Jubiläum der Ludwig-Uhland-Realschule.© Foto: Sebastian Klein
Pfarrerin Andrea Ohm, Fördervereins-Vorsitzender Jens Krause und Moderator Heinze.© Foto: Sebastian Klein
Die Schulband im Einsatz.© Foto: Sebastian Klein
Viele Grußworte, keine Langeweile beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Schule.© Foto: Sebastian Klein
Viel Beifall für die Tanzdarbietungen.© Foto: Sebastian Klein
Viele Grußworte, keine Langeweile beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Schule.© Foto: Sebastian Klein
Viel Beifall für die Tanzdarbietungen.© Foto: Sebastian Klein
Lob vom Realschul-Dezernenten für den Kreis Unna, Michael Krause,© Foto: Sebastian Klein
Viele Grußworte, keine Langeweile beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Schule.© Foto: Sebastian Klein
Die Band sorgte für die musikalische Umrahmung der Feierstunde.© Foto: Sebastian Klein
Viele Grußworte, keine Langeweile beim Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Schule.© Foto: Sebastian Klein
Zur Eröffnung des Schulfestes ließen die Kinder 400 Luftballons in den Himmel steigen.
Mirko Hinze heizte den Besuchern zur Eröffnung ein.
Im Foyer herrschte bei den Musikbeiträgen beste Stimmung.
Die Ergebnisse des Projekts "Süßes aus der Küche".
Vor dem Regen fanden die Besucher unter dem Getränkestand Schutz.
Das Gitarren-Projekt. Keiner der Teilnehmer hatte zuvor ein solches Instrument in den Händen.
Das Golfen musste aufgrund des schlechten Wetters in den Flur verlegt werden.
Julia Bender ist eine ehemalige LUR-Schülerin und nun für ihren Gesang bekannt.
Klettern konnten die Besucher in der Sporthalle.
Auch Lehrer waren mal Schüler. Hier mussten die Besucher anhand von Jugendfotos das heutige Kollegium erraten.
Die Ergebnisse des Origami-Kurses.
Dieses Kind bereitet sich auf die Schulrallye vor.
In diesem Projekt hatten die Teilnehme das Schulgebäude aus Holz gebastelt.
Sauer und bitter. Das Projekt "Mit allen Sinnen".
Hier wurden den Schülern Kartentricks beigebracht.
Die Kuchen im Eltern-Café waren besonders gefragt.
Schlagworte

Dafür sorgten Moderator und der ehemalige LUR-Schüler Mirko Heinze sowie die Schüler selbst. Heinze führte lebendig durch den Vormittag und sorgte mit ein paar Anekdoten über seine Schulzeit am LUR immer wieder für reichlich Lacher.  

Musikalisch glänzten die Schulband „Red Tears“ und Melis Tuncer am E-Piano. Tuncer sorgte mit ihren eigens interpretierten instrumental Versionen von „Comptine d‘un autre été“ (aus dem Film „Die zauberhafte Welt der Amelie“) und „My heart will go on“ (Celine Dion) für besinnlichere Töne. Etwas schwungvoller kamen die „Red Tears“ mit den Coverversionen „Boulevard of broken dreams“ und „21 guns“ (beides „Green Day“) daher.   Alle Redner des Vormittags hatten eines gemeinsam: Aie verneigten sich tief vor der Arbeit des LUFs. Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick: „Das hervorragende Kollegium an der LUR versteht es, die Kinder zu motivieren und zu fördern. Das hat sich in ganz Lünen rumgesprochen. Diese Schule hat einen exzellenten Ruf.“ Worte, die der Realschul-Dezernent für den Kreis Unna, Michael Krause, untermauerte: „Bei mir landen ja auch alle Beschwerden. Im Fall dieser Schule, habe ich mich mit negativen Dingen nie beschäftigen müssen.“  

Beim Schulfest stiegen am Nachmittag  rund 400 Luftballons  aus den Händen der Kinder in den Himmel auf und prompt öffnete dieser seine Schleusen. Die Menschen drängten in den Fluren und im Foyer der Schule. In nahezu jedem Klassenzimmer präsentierten die Schüler ihre Projektarbeiten, an denen sie in den vergangenen Tagen gearbeitet hatten. Viel Musik wurde im Foyer geboten. Unter anderem erntete dort das Gitarren-Projekt Applaus. Die beiden Stücke „Rock my soul“ und „He‘s got the whole world“ waren klar zu erkennen, obwohl sämtliche Projekt-Teilnehmer vor den drei Projekttagen in dieser Woche noch keine Gitarre in der Hand gehalten hatten. Anklang fand auch das Eltern-Café, das mit regelrechten Kuchenbergen aufwartete. Auch wenn der Regen die Angebote auf dem Schulhof vermieste, gab es doch hinter jeder Tür etwas zu sehen und häufig auch zu lernen. Insgesamt 29 Projekte bereiteten den Besuchern viel Abwechslung und reichlich Freude

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