Elsa-Brändström-Straße gesperrt: Bauarbeiten haben begonnen

Versorgungsleitungen

Die Firma Gelsenwasser hat mit der Sanierung von Versorgungsleitungen im Bereich der Elsa-Brändström-Straße begonnen. Die Maßnahmen starteten verspätet, weil Anwohner sich beschwert hatten.

Brambauer

, 10.12.2020, 12:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Einfahrt zur Elsa-Brändström-Straße ist seit Donnerstag (10. Dezember) gesperrt, die Ausfahrt ist weiterhin möglich.

Die Einfahrt zur Elsa-Brändström-Straße ist seit Donnerstag (10. Dezember) gesperrt, die Ausfahrt ist weiterhin möglich. © Goldstein

Dass die Leitungen im Bereich Elsa-Brändström-Straße/Brechtener Straße erneuert werden müssen, steht außer Frage. Ebenso wie die Tatsache, dass diese Erneuerung nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen darf. Allerdings sorgte eine Kommunikationspanne beim zuständigen Versorger Gelsenwasser dafür, dass die Anwohner der Elsa-Brändstöm-Straße freitags erfuhren, dass sie ab Montag quasi von der Außenwelt abgeschnitten waren.

Denn wie berichtet hatte Gelsenwasser übersehen, dass auch die Schwieringhauser Brücke über den Kanal gesperrt ist. Die Strecke dient normalerweise als alternative Route zu den Firmen, die an der Elsa-Brändström-Straße angesiedelt sind. Da Gelsenwasser die Ein- und Ausfahrt von der Brechtener Straße her ebenfalls sperren wollte, befürchteten die Betriebe zurecht, künftig keine Kunden mehr empfangen zu können. Eine Firme kündigte bereits an, Gelsenwasser und auch die Stadt Lünen für diesen Fall in Regress nehmen zu wollen.

Dazu kommt es nun nicht. Mit der Verschiebung der Arbeiten um knapp eine Woche hatte Gelsenwasser mehr Zeit gewonnen, um die Anlieger auf die Arbeiten vorzubereiten. Außerdem ist jetzt „nur“ die Einfahrt von der Brechtener Straße her gesperrt, die Ausfahrt aus der Elsa-Brändström-Straße ist weiterhin möglich. Die Bauarbeiten sollen statt drei Wochen nur 8 Tage, bis zum 18. Dezember, dauern.

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