Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Es wird sehr romantisch

Musikfestival Schloss Cappenberg

Ein Abend voller Romantik, wunderschöner Musik und einer ganz besonderen Atmosphäre – das erwartet die Besucher des Konzerts "In die Nacht" am Freitag, 25. Mai, um 19.30 Uhr in der Stiftskirche Cappenberg.

CAPPENBERG/LÜNEN

09.05.2012 / Lesedauer: 2 min
Es wird sehr romantisch

Festivalleiterin Mirijam Contzen beim Konzert in die Nacht im Jahr 2010.

Mirijam Contzen, Initiatorin und künstlerische Leiterin des Musikfestivals Schloss Cappenberg, freut sich besonders auf dieses Konzert. „Wir haben das Programm etwas anders gestaltet als in den vergangenen Jahren. Es wird sehr romantisch“, so die bekannte Violinvirtuosin.  

Die Besucher erwarten bekannte Melodien wie die Nachtstücke von Schumann oder Debussys „Claire de Lune“. Mirijam Contzen: „Es sind richtige Klassiker der romantischen Musik, die die Leute als Ohrwürmer kennen.“ Und zum Schluss des Abends, der gegen 23.30 Uhr zu Ende gehen wird, steht mit Olivier Messiaens „Quatuor pour la fin du temps“ ein Stück, das die Zuhörer tief berühren wird.  

„Die Kirche wird mit einer einmaligen Atmosphäre erfüllt sein und gleichzeitig profitiert die Musik von diesem Raum“, erklärt Mirijam Contzen. Messiaen schrieb das Stück für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier unter dem Eindruck der schrecklichen Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg als Verneigung vor dem Leben. „Auf dieses Werk freue ich mich besonders, bekomme schon im Vorfeld Gänsehaut.“  Wie in den vergangenen Jahren besteht das „Konzert in die Nacht“ wieder aus drei Teilen. In den Pausen gibt es Gelegenheit, sich mit kulinarischen Köstlichkeiten zu stärken, in Ruhe über das Gehörte zu reden und auch den Musikern zu begegnen.

 Erstmals wird der Flügel in der Stiftskirche stehen, ein absolutes Klangerlebnis. Auch dank der drei Pianisten von Weltrang, die die drei Teile des Abends musikalisch beginnen werden. Tobias Bredohl spielt zum Anfang die Nachtstücke von Robert Schumann. Den zweiten Teil eröffnet Henri Sigfridsson mit Claude Debussys „Claire de Lune“ und Herbert Schuch leitet mit dem Choral Vorspiel Nr. 3 von Johann Sebastian Bach den Abschluss ein.

Lesen Sie jetzt