Arnd Buch ist leidenschaftlicher Radfahrer. Die Verkehrssituation in Brambauer ärgert ihn.
Arnd Buch ist leidenschaftlicher Radfahrer. Die Verkehrssituation in Brambauer ärgert ihn. © Arnd Buch
Verkehrssicherheit

Fahrradfahrer auf Waltroper Straße: „Der hat Jagd auf mich gemacht.“

Weggedrängt und in Gefahr gebracht: Eine unangenehme Begegnung auf der Waltroper Straße verärgert einen Brambauer Radfahrer. „Das ist dort saugefährlich.“ Die Stadt bleibt entspannt.

Selbst der geübteste Fahrradfahrer hat keine Chance, wenn ein Auto auf ihn zuhält. Diese Erfahrung musste der Brambauer Arnd Buch machen. Auf der Waltroper Straße hatte der ehemalige Löschzugführer bei der Dortmunder Feuerwehr und aktive Sportschütze am Ende einer schönen Radtour eine unangenehme Begegnung: „Ich weiß nicht, was mich an dem Tag geritten hat, ausgerechnet da lang zu fahren“, sagt der Mann, der sonst lieber die Friedhofsstraße nutzt. Aus gutem Grund, wie er nun wieder merkte, denn: „Das aktuelle Verkehrskonzept kann auf der Waltroper Straße nicht funktionieren.“

Geübter Zweiradfahrer bangte um sein Leben

Ganz bewusst Jagd auf Radfahrer gemacht

Verkehrskonzept kann nicht aufgehen

Der Stadt sind keine Beschwerden dieser Art bekannt

Bauliche Veränderungen nicht so einfach möglich

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest beim Hellweger angestellt.
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