Friedhelm Deuter verabschiedet sich vom Bauverein

Langjähriger Vorsitzender

Nach knapp zweieinhalb Stunden musste der Mann, der jahrzehntelang alles gemanagt hat, doch kurz passen: Friedhelm Deuter verabschiedete sich als Vorstandsvorsitzender des Bauvereins zu Lünen – und rang am Ende ein bisschen um Fassung.

LÜNEN

, 09.12.2016, 17:51 Uhr / Lesedauer: 2 min

Schon vor Beginn seiner Rede gab es für den Mann, der wie kaum ein anderer das Bild der Stadt geprägt hat, langen Applaus. Als der 63-Jährige geendet hatte, erhoben sich alle im proppevollen Hanseaal.

Wer Friedhelm Deuter nicht persönlich kennt, kennt aber in jedem Fall das, was er in seinen insgesamt 37 Jahren beim Bauverein getan hat: Viele prominente Projekte (z.B. Facharztzentren, Jobcenter und Parkhäuser) sind eng mit seinem Namen verknüpft: Prominentestes Beispiel ist der derzeit noch laufende Umbau des ehemaligen Hertie-Hauses, der aus dem Schandfleck ein Vorzeigeobjekt gemacht hat. „Der Mann hat Spuren in der Stadt hinterlassen“, sagte Bauverein-Vorstandsmitglied Andreas Zaremba.

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Das war der Abschied des Vorstandsvorsitzenden Deuter des Bauvereins Lünen

09.12.2016
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Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
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Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
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Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
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Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
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Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
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Nach 37 Jahren im Vorstandsvorsitz des Bauvereins Lünen geht Friedhelm Deuter nun in den verdienten Ruhestand. Im Hansesaal wurde er würdevoll verabschiedet und rang am Ende ein bisschen um Fassung.© Foto: Niclas Grote
Schlagworte Lünen

„Danke“, das war wohl Freitagvormittag das meist gebrauchte Wort in der Feierstunde: Vom 63-jährigen Friedhelm Deuter selbst, von seinen Mitstreitern beim Bauverein („Wir hatten schon eine geile Zeit“), vom Bürgermeister („Ein Partner, für den ein Wort und ein Händedruck genauso viel zählte wie ein unterschriebener Vertrag“), vom Landrat („Jemand, mit dem man konstruktiv und erfolgreich Verabredungen für Lünen treffen konnte), von Pro Lünen („Ohne Dich gäbe es diesen Verein nicht“) vom Aufsichtsrat („Du bist über viele Jahre ein menschliches Navi gewesen“), vom Betriebsrat und der Kreishandwerkerschaft sowie von den Sportskameraden des Kanu- und Skiclubs Lünen („Wir ziehen vor Deiner Lebensleistung den Hut“). Dem gehört der Ruderer Deuter seit vielen Jahren an.

Nebenamtliches Vorstandsmitglied

„Niemals geht man so ganz“ und „Je ne regrette rien“ (Ich bedauere nichts) sang Ulrike Kleber. Lieder, die wohl vieles sagen über das Lebenswerk Deuters. So ganz wird er denn auch nicht gehen: Er bleibt dem Bauverein als nebenamtliches Vorstandsmitglied erhalten.

Nach dem offiziellen Teil kam man noch bei gebackener Lachsschnitte, Lammkeule oder Puten-Piccacta an Tomantensauce zusammen. Es gab viel zu sagen nach so langer Zusammenarbeit – vor allem eben auch: Danke. Das letzte offizielle Danke Deuters galt seiner Frau Dagmar: „Ich hab‘ Dich einfach lieb“ sagte er und rang um Fassung.

 

 

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