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Geschichten hinter Lüner Straßen

Einst und jetzt: Manche der Lüner Straßennamen erzählen spannende und wissenswerte Geschichten.
14.07.2020
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In der Geist um 1935. Damals ließ sich noch gut erahnen, was der Straßenname von seinem Wortursprung her bedeutet: In der Geist“ geht auf das alte Worte Gest zurück und bedeutet trockenes, sandiges, wenig fruchtbares Land.© Stadtarchiv Lünen
Bis 1977 gab es die Straße "Am Christinentor" nicht. Dann wurden einzelne Häuser aus der Lange Straße, der Neuberinstraße und der Pfarrer-Bremer-Straße mit einer neuen Adresse versehen.© Günther Goldstein
Schmucklos ist es heute am Heikenberg, wo einst wahrscheinlich Henker ihre Arbeit taten und noch früher die Römer residierten.© Günther Goldstein
Hier hat es sich in früherer Zeit gedrubelt: Drubbel deutet auf Gehöfte hin, die dicht (im Drubbel) zusammenstanden. © Günther Goldstein
In der Bauget“ in Niederaden ist abgeleitet von Bauged, was Ernte bedeutet.© Günther Goldstein
Ob hier in früherer Zeit wohl prächtige Kutschen verkehrten? Zumindest führte die Allee einst tatsächlich zu einem Schloss.© Günther Goldstein
Dass hier einmal ein so würdevoller Ort wie ein Friedhof gewesen sein soll, daran erinnert heute nichts mehr. © Günther Goldstein