Noch ist nicht absehbar, wann das Bürgerbüro im Lüner Rathaus wieder für die breite Öffentlichkeit öffnet.
Noch ist nicht absehbar, wann das Bürgerbüro im Lüner Rathaus wieder für die breite Öffentlichkeit öffnet. © Günther Goldstein
Stadtrat

„Groko“ von SPD und CDU: Was andere Parteien für Lüner Politik befürchten

Ein Paukenschlag ist das Bündnis von SPD und CDU für andere Parteien im Rat nicht. Einige fürchten „Stillstand“ oder „Weiter so“. Es könnte aber auch neue Kooperationen fördern.

Erste Vorzeichen hatten die anderen Parteien im Rat und auch Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns längst registriert: SPD und CDU haben am Donnerstag (18.2.) ihre Kooperation bekanntgegeben. Bis 2025 wollen sie zusammenhalten, die Bedingungen sind auf acht Seiten schriftlich formuliert. Mit den 19 Stimmen der SPD und den 12 der CDU kommt das Bündnis auf eine komfortable Mehrheit von 31 Stimmen im Stadtrat. In dem Gremium mit 56 Ratsvertretern verteilen sich die weiteren Sitze auf Grüne (8), GFL (7), FDP (2), Linke (2), Freie Wähler (1) und Mildner (fraktionslos, 1). Die AfD ist erstmals mit vier Mitgliedern im Rat. Auch der Bürgermeister hat eine Stimme.

Situation seit Jahren längst gelebt

Bürgermeister sieht Konfliktpotential

Über die Autorin
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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