Hochwasser in Lünen: Reporter schildern ihre Eindrücke

Kollegengespräch

Nicht nur für die Betroffenen und die Einsatzkräfte bedeutete das Hochwasser einen Ausnahmezustand. Zwei Reporter unserer Redaktion berichten von ihren Eindrücken aus Niederaden und Lünen-Süd.

Lünen

, 17.07.2021, 12:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Julian Preuß war einer der Kollegen, die aus Niederaden und Lünen-Süd berichtet haben.

Julian Preuß war einer der Kollegen, die aus Niederaden und Lünen-Süd berichtet haben. © Claessen, Daniel

Es ist die Zwickmühle, in der sich Journalistinnen und Journalisten immer wieder befinden: Auf der einen Seite ist es die Aufgabe, Dinge zu zeigen und zu berichten - seien sie auch noch so schlimm. Auf der anderen Seite haben die Mitglieder unserer Redaktion natürlich Respekt vor der Situation der Betroffenen, die in solchen Momenten oft Besseres zu tun haben, als Fragen über ihren Zustand zu beantworten.

Und doch muss es sein, auch beim jüngsten Hochwasser in Lünen. Die Kollegen Matthias Stachelhaus und Julian Preuß waren vor Ort in Niederaden und Lünen-Süd, sie haben mit Anwohnern und Rettungskräften gesprochen. Im Video-Interview mit Chefreporter Daniel Claeßen berichten sie von ihrem Einsatz und ihren Gefühlen gegenüber den Opfern der Katastrophe.

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