Hündin beendet die Flucht eines Einbrechers

LÜNEN Gleich doppelt Pech hatte am Dienstag gegen 3.31 Uhr ein 24-jähriger Lüner Gaststätteneinbrecher im nahen Dortmund-Lanstrop. Er wurde nicht nur bei der Tat beobachtet, sondern auch noch - schmerzhaft - gestellt.

von Ruhr Nachrichten

, 13.05.2008, 18:17 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine Anwohnerin hatte die Polizei alarmiert. Als diese am Tatort eintraf, sah sie einen Mann, der eine Rollade der Gaststätte hoch drückte, aus dem Fenster kletterte und dann mit einer blauen Mülltüte in der Hand flüchtete – in Richtung Bahngleise.

Hund fasste zu Kurz bevor ihn ein Diensthund einholen konnte, sprang der Mann über einen Zaun und landete auf einer abschüssigen Böschung. Von dort aus ging die Flucht weiter über die Gleise in ein Waldgelände und von dort aus zur Glücksstraße. Hier traf auf die Diensthündin „Fina“. Die erneute Flucht währte allerdings diesmal nur kurz, da hatte ihn „Fina durch einen Biss gestellt.Verletzungen behandelt

Nachdem seine Verletzungen, die er sich u.al. auch auf der Flucht zugezogen hatte, in einem Krankenhaus behandelt worden waren, musste er sich auch noch einer Blutprobe unterziehen. Die war erforderlich geworden da der Lüner angab, unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln zu stehen

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