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Impressionen vom Schnadegang in Niederaden

Zum 10. Lüner Schnadegang hatten der Stadtverband für Heimatpflege und Niederadener Vereine am Sonntag die Bevölkerung eingeladen. Mit mehr als 100 Menschen war die Veranstaltung als eine Art Grenzbegehung unter der Überschrift „Die Seseke als Grenzfluss“ ein großer Erfolg.
20.05.2019
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Ob die Freiwillige Feuerwehr Niederaden, die für die Sicherung der Strecke und den geselligen Abschluss im Gerätehaus zuständig waren, der Schützenverein oder die Chorgemeinschaft Niederaden – viele Akteure aus dem Ort machten beim 4,2 Kilometer langen Schnadegang mit. Angeführt wurde der Zug von Mitgliedern der Lüner Klüngelgarde und vom Kiepenkerl Peter Glaeser (vorne), der einen Bollerwagen zog.© Foto Beuckelmann
Ob die Freiwillige Feuerwehr Niederaden, die für die Sicherung der Strecke und den geselligen Abschluss im Gerätehaus zuständig waren, der Schützenverein oder die Chorgemeinschaft Niederaden – viele Akteure aus dem Ort machten beim 4,2 Kilometer langen Schnadegang mit. Angeführt wurde der Zug von Mitgliedern der Lüner Klüngelgarde und vom Kiepenkerl Peter Glaeser, der einen Bollerwagen zog.© Foto Beuckelmann
Ob die Freiwillige Feuerwehr Niederaden, die für die Sicherung der Strecke und den geselligen Abschluss im Gerätehaus zuständig waren, der Schützenverein oder die Chorgemeinschaft Niederaden – viele Akteure aus dem Ort machten beim 4,2 Kilometer langen Schnadegang mit. Angeführt wurde der Zug von Mitgliedern der Lüner Klüngelgarde und vom Kiepenkerl Peter Glaeser, der einen Bollerwagen zog.© Foto Beuckelmann
An der Sesekebrücke im Dorf nahmen die Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (2.v.l.) für Lünen und Roland Schäfer (r.) für Bergkamen die „Kontrolle“ der Grenze vor und unterzeichneten ein sogenanntes Schnadeprotocollum. Mit dieser Urkunde wurde bestätigt, dass der Grenzverlauf zwischen Bergkamen und Lünen ordnungsgemäß verlaufe und es keine Grenzverletzungen gebe.© Foto Beuckelmann
Horst Störmer (l.) bat als Vorsitzender des Stadtverbandes für Heimatpflege die Bürgermeister von Lünen (M.) und Bergkamen (2.v.r.) um die Enthüllung des neuen Grenzsteins. Er wurde gefertigt und gesponsert vom Bergkamener Steinmetzmeister Wolfgang Kerak. Nach der Enthüllung folgte das Setzen einer Sommerlinde (im Hintergrund), gesponsert von der Baumschule Giesebrecht.© Foto Beuckelmann
Am Ufer der Seseke informierte Stefan Lutz als Betriebsleiter des Lippeverbandes über die erfolgreichen Renaturierungsmaßnahmen, die von 1990 bis 2010 erfolgt sind. Bis auf einen kleinen Abschnitt sei der gesamte Bereich ökologisch umgebaut, auch mit Kunstwerken verschönert und der Bevölkerung zurückgegeben worden, erklärte Lutz und bekam Beifall von den Schnadegängern. Währenddessen piepte ein fast als ausgestorben geltender Kiebitz am Ufer der Seseke.© Foto Beuckelmann
Heimatpfleger Horst Riehl (l.), daneben Kiepenkerl Peter Glaeser, informierte über die wechselvolle Geschichte der „Adener Mühle“, die auf den 1929 entstandenen Fotos abgebildet ist, sich an der Mühlenstraße befindet und 1188 erstmals urkundlich erwähnt wurde als Privatmühle zum Haus Aden. Das Gebäude wird heute als Privathaus genutzt. Zum Schnadegang zählte die Enthüllung eines restaurierten Wegweisers über die Geschichte des Dorfes in Höhe der Gaststätte Haus Weber. Ein geselliger musikalischer Nachmittag im Feuerwehrgerätehaus rundete den Schnadegang ab.© Foto Beuckelmann
Auf dem Hof des Gartencenter Giesebrecht begrüßten Horst Störmer, Vorsitzender des Stadtverbandes für Heimatpflege und Rolf-Dieter Giesebrecht als Hausherr des Hofes die Gäste. Zudem lobten sie die Niederadener Vereine für ihre tatkräftige Unterstützung beim Schnadegang, der auf ihre Anregung hin nach zehn Jahren wieder in Niederaden stattfand. Ob Freiwillige Feuerwehr, die für die Sicherung der Strecke und den geselligen Abschluss im Gerätehaus zuständig waren, Schützenverein oder die Chorgemeinschaft Niederaden – viele Akteure aus dem Ort machten beim Schnadegang mit.© Foto Beuckelmann
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