Anika Osthoff und ihre Co-Autorin Leonie Lutz raten dazu, die eigenen Kinder im Internet zu begleiten.
Anika Osthoff und ihre Co-Autorin Leonie Lutz raten dazu, die eigenen Kinder im Internet zu begleiten. © Mahad Theurer
Buch „Begleiten statt verbieten“

Internetratgeber für Eltern: Ex-Lünerin gab sich im Netz als Kind aus

Kinder im Internet zu schützen, ist nicht leicht. Für den Elternratgeber „Begleiten statt verbieten“ hat sich die ehemalige Lünerin Anika Osthoff online als Kind ausgegeben und recherchiert.

Anika Osthoff ist Lehrerin und Mutter einer siebenjährigen Tochter sowie eines zwölfjährigen Sohnes. Gemeinsam mit der zweifachen Mutter und Redakteurin Leonie Lutz hat sie ein Buch darüber geschrieben, wie man als Eltern am geschicktesten die schützende Hand über die Online-Gehversuche seiner Sprösslinge hält. Dabei haben die Autorinnen die Gefahren aber auch die Chancen herausgearbeitet, die das Internet gerade für Kinder und Jugendliche bereithält.

„Cybergrooming“ und „Cybermobbing“

Pornografie und Schutzfilter

Über den Autor
Volontär
Mahad Theurer, geboren 1989 in Witten, ist studierter Musikjournalist, davon abgesehen ist er stark sportbegeistert und wohnt als Schalke-Fan manchmal einfach in der falschen Stadt. Aber Ruhrgebietscharme, den es zu beschreiben gilt, haben Dortmund und Umgebung auch reichlich.
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