Das Archivbild zeigt, wie ein Covid-Patient in ein Flugzeug der Bundeswehr auf dem Flughafen Memmingen gebracht wird. Von dort flog der Bundeswehr-Transport zum Flughafen nach Osnabrück.
Das Archivbild zeigt, wie ein Covid-Patient in ein Flugzeug der Bundeswehr auf dem Flughafen Memmingen gebracht wird. Von dort flog der Bundeswehr-Transport zum Flughafen nach Osnabrück. © dpa
Corona-Hilfsflüge der Bundeswehr

Kein Platz für Covid-Patienten aus Bayern im Klinikum Lünen-Werne

Es wird eng auf Deutschlands Intensivstationen. Inzwischen müssen schon Covid-Patienten aus dem einen ins andere Bundesland geflogen werden. Gefragt sind auch die örtlichen Krankenhäuser.

Die Coronalage spitzt sich bundesweit weiter zu, seit vergangenen Freitag (26. November) zählen Hilfseinsätze der Luftwaffe zur Verlegung von Corona-Intensivpatienten innerhalb Deutschlands zur Normalität – dabei gefragt sind auch die Krankenhäuser vor Ort.

Kein freies Intensivbett

Intensivstationen ausgelastet

Sonderflüge der Bundeswehr

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Jahrgang 1968, in Dortmund geboren, Diplom-Ökonom. Seit 1997 für Lensing Media unterwegs. Er mag es, den Dingen auf den Grund zu gehen.
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