Kita St. Marien ist in Zwischenheimat gezogen

Wegen Renovierung

LÜNEN Die Kindertageseinrichtung St. Marien ist für ein halbes Jahr in das Gebäude des ehemaligen Kindergartens St. Ludger in Alstedde gezogen. Die Kinder haben sich schnell an ihre neue Umgebung gewöhnt. Schließlich durften sie ihre Lieblings-Spielsachen mitnehmen.

von Von Martina Niehaus

, 07.01.2011, 17:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Diese drei Mädchen haben ihre Wippe mit in den St.-Ludger-Kindergarten gebracht.

Diese drei Mädchen haben ihre Wippe mit in den St.-Ludger-Kindergarten gebracht.

Nach kurzem Überlegen war allen klar, dass der Kindergarten St. Ludger als Zwischenheimat einfach ideal ist. Die größte Herausforderung war dabei die längere Anreise. Doch die Eltern haben Fahrgemeinschaften gebildet. Seit Mittwoch sind die Kleinen da; es gibt wieder Leben in den sonst leeren Gängen des im letzten Jahr geschlossenen Kindergartens. Jacken, Rucksäcke und Gummistiefel hängen und stehen an den Plätzen mit den bunten Schildern. Aus den Gruppenräumen klingt Lachen und Gemurmel.

„Ich möchte den Eltern danken“, so Rosemarie Leismann. „Sie nehmen viel auf sich, um ihren Kindern eine gute Betreuung zu ermöglichen. Auch beim Umzug haben sie mitgeholfen.“ Jetzt spielen die Kinder im Kindergarten am Waldrand. Und werden demnächst bestimmt viele Frühlings-Spaziergänge unternehmen.

Lesen Sie jetzt