"Kriegerin" im Rennen um die "Lüdia" und Blumen für die Oma

So lief der zweite Tag

Am zweiten Tag des Kinofestes sind fünf Filme in den Wettbewerb um den Filmpreis Lüdia gestartet - unter anderem "Kriegerin" von Oliver Wnendt. Ein Höhepunkt war der Trailer-Wettbewerb, bei dem es Blumen für die beliebte Oma gab. Das Protokoll des zweiten Tages.

LÜNEN

11.11.2011, 07:11 Uhr / Lesedauer: 5 min

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

22. Kinofest Lünen 2011: Der zweite Tag

Am zweiten Tag gehen fünf Filme ins Rennen um den Filmpreis Lüdia. Außerdem stand der Tag im Zeichen von neun Kurzfilmen. Die Schüler-Jury trat zusammen und Studenten von der Ruhr-Uni Bochum begleiteten den zweiten Veranstaltungstag wissenschaftlich.
11.11.2011
/
Kirsten Gerold ist als Verkaufsleiterin verantwortlich für das Anzeigengeschäft der Ruhr Nachrichten in Lünen, Werne und Selm. Sie begrüßte die Gäste zur neuen Veranstaltung Film-Soirée und gab dann das Wort an RN-Redaktionsleiter Peter Fiedler.© Foto: Frank Bock / newspic.de
Freundliche Hostessen unseres Medienhauses überreichten den Gästen der Soirée kleine Geschenke, verpackt in Filmdosen. Im Bildhintergrund Manfred Breyer, Anzeigenberater in Selm.© Foto: Frank Bock / newspic.de
Die Schauspieler Sven Pippig (l.) und Philipp Danne nahmen Regisseur Martin Gies bei der Film-Soirée am Freitagabend in die Mitte.© Foto: Frank Bock / newspic.de
Die Gewinner des RN-Trailerspiels sind Ernst Koß, Petra Jablonka und Jürgen Kopitzetzki (v.r.), hier mit Kinofestleiter Mike Wiedemann, RN-Redakteurin Beate Rottgardt, Ruth Bickelhaupt und Dennis Pauls aus dem Siegertrailer.© Bock
Unsere Zeitung ist wieder mit einem Stand vertreten, an dem man auch am Gewinnspiel teilnehmen kann. Hauptpreis ist eine Reise zum Berlinale-Empfang des Kinofestes.© Bock
Die Mentoren der Schülerjurys: Julia Schmidt und Fabian Busch.© Bock
Filmpreis: Die Rakete.© Bock
Der Pokal der Ruhr Nachrichten.© Bock
Filmpreis Lüdia.© Bock
Filmpreis Netzwerk Frau: Die Perle.© Bock
Filmpreis: Berndt Media Preis.© Bock
Studenten der Ruhr Uni Bochum - Projekt beim 22. Kinofest in Lünen.© Bock
Julia Schmidt mit einem Teil der Kinderjury.© Bock
Regisseur vom Film "Krieger": David Wnendt.© Bock
Uschi Reich kennt Mike Wiedemann noch aus Studienzeiten in München.Foto Bock/newspic.de© Bock
Schlagworte

Wir haben da noch ein bisschen Bewegtbild für Sie, liebe Leser: Nico Drimecker hat zur Halbzeit des Kinofestes Bilanz gezogen und zeigt die bewegendsten Szene der ersten zwei Tage in einem Video-Rückblick.

)

Gerade ist "Sing! Inge, sing" angelaufen, um 19.45 Uhr geht es dann weiter mit einer Sonder-Veranstaltung - der RN-Soiree. Auf Einladung unserer Zeitung kommen viele Leser und Kunden um 19.45 Uhr in der Cineworld zusammen. Wir verabschieden uns vorerst aus der Live-Berichterstattung und melden uns anschließend noch einmal an dieser Stelle.

Im Kinosaal 1 werden die Beiträge zum Trailer-Wettbewerb präsentiert. Kinofestleiter Mike Wiedemann holt aber zunächst die Crew des Gewinners nach vorne und überreicht Ruth Bickelhaupt einen Blumenstrauß. Die agile alte Dame tanzt in dem Trailer mit bekannten Schauspielern und Regisseuren. Unsere Zeitung startete ein Gewinnspiel – wer die meisten „Tänzer“ erkennt, bekommt einen Kinofestpaß. Jürgen Kopitetzki und Petra Jablonka erkannten zehn Tänzer, Ernst Koß immerhin noch acht. Sie alle erhielten nun ihren Kinofestpaß, mit dem sie jeweils fünf Filme sehen können. Insgesamt waren 20 Trailer eingereicht worden. Bernd Wieck von der Sparkasse überreichte Axel Ranisch, der den Gewinner-Trailer kreierte, einen Scheck über 2000 Euro.  

„Kriegerin“, ein beeindruckender Film über eine junge Frau aus der rechtsradikalen Szene läuft am Freitag drei Mal beim Kinofest. Regisseur und Drehbuchautor David Wnendt stand bei zwei Schülervorstellungen Rede und Antwort und präsentiert seinen Film am frühen Abend im Lüdia-Wettbewerb. Es ist seine Abschlussarbeit. Der gebürtige Gelsenkirchener lebt in Berlin und entwickelte die Idee zu seinem Film bei einem Fotoprojekt. „In Brandenburg und Sachsen-Anhalt hab ich viele Jugendliche getroffen, die offensichtlich rechts eingestellt waren.“ Das Thema „Frauen in der rechten Szene“ reizte Wnendt, der ausführlich recherchierte und dann das Drehbuch schrieb.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

22. Kinofest Lünen 2011: Der zweite Tag

Am zweiten Tag gehen fünf Filme ins Rennen um den Filmpreis Lüdia. Außerdem stand der Tag im Zeichen von neun Kurzfilmen. Die Schüler-Jury trat zusammen und Studenten von der Ruhr-Uni Bochum begleiteten den zweiten Veranstaltungstag wissenschaftlich.
11.11.2011
/
Kirsten Gerold ist als Verkaufsleiterin verantwortlich für das Anzeigengeschäft der Ruhr Nachrichten in Lünen, Werne und Selm. Sie begrüßte die Gäste zur neuen Veranstaltung Film-Soirée und gab dann das Wort an RN-Redaktionsleiter Peter Fiedler.© Foto: Frank Bock / newspic.de
Freundliche Hostessen unseres Medienhauses überreichten den Gästen der Soirée kleine Geschenke, verpackt in Filmdosen. Im Bildhintergrund Manfred Breyer, Anzeigenberater in Selm.© Foto: Frank Bock / newspic.de
Die Schauspieler Sven Pippig (l.) und Philipp Danne nahmen Regisseur Martin Gies bei der Film-Soirée am Freitagabend in die Mitte.© Foto: Frank Bock / newspic.de
Die Gewinner des RN-Trailerspiels sind Ernst Koß, Petra Jablonka und Jürgen Kopitzetzki (v.r.), hier mit Kinofestleiter Mike Wiedemann, RN-Redakteurin Beate Rottgardt, Ruth Bickelhaupt und Dennis Pauls aus dem Siegertrailer.© Bock
Unsere Zeitung ist wieder mit einem Stand vertreten, an dem man auch am Gewinnspiel teilnehmen kann. Hauptpreis ist eine Reise zum Berlinale-Empfang des Kinofestes.© Bock
Die Mentoren der Schülerjurys: Julia Schmidt und Fabian Busch.© Bock
Filmpreis: Die Rakete.© Bock
Der Pokal der Ruhr Nachrichten.© Bock
Filmpreis Lüdia.© Bock
Filmpreis Netzwerk Frau: Die Perle.© Bock
Filmpreis: Berndt Media Preis.© Bock
Studenten der Ruhr Uni Bochum - Projekt beim 22. Kinofest in Lünen.© Bock
Julia Schmidt mit einem Teil der Kinderjury.© Bock
Regisseur vom Film "Krieger": David Wnendt.© Bock
Uschi Reich kennt Mike Wiedemann noch aus Studienzeiten in München.Foto Bock/newspic.de© Bock
Schlagworte

"Es war nicht einfach, die passende Hauptdarstellerin zu finden, die glaubhaft eine harte und eine sensible Seite darstellen kann und auch bereit war, Gewalt zu zeigen." Daran scheiterten auch einige Schauspielerinnen im Casting. Alina Levshin jedoch überzeugte sofort. Gedreht wurde „Kriegerin“ für das „Kleine Fernsehspiel“ des ZDF. Inzwischen hat Wnendt auch einen Verleih gefunden. Der Film soll ab 19. Januar in die Kinos kommen. 

„Meine Güte, überall bin ich hier zu sehen.“ Ruth Bickelhaupt scheint es gar nicht recht zu sein, dass sie in der Cineworld praktisch von jedem zweiten Plakat auf sich selbst herunter schaut. Denn sie wirbt im Karohemd und mit Nudelholz in der Hand für das 22. Kinofest. Die fast 90-Jährige, die im Trailer ihres Enkels Axel Ranisch mit der Crême de la Crême des deutschen Films tanzt, ist mit Schauspieler Heiko Pinkowski und Produzent Dennis Pauls aus Berlin angereist. „Wir bleiben bis Montag“, erzählt Ruth Bickelhaupt und möchte nicht so recht glauben, dass sie der heimliche Star der Eröffnungsgala war. Ihr Enkel ist am Freitag angereist an und stellt am Samstag mit vielen Crewmitgliedern seinen Spielfilm „Dicke Mädchen“ in der Cineworld vor, der auch um die Lüdia konkurriert. Dennis Pauls war Kameramann bei Ranischs Trailer. Mit ihm und Pinkowski hat er eine Filmfirma gegründet, die auch „Dicke Mädchen“ produzierte. Die beiden Männer hatten Plakate und Autogrammkarten aus dem Film dabei. Auf denen ist Ruth Bickelhaupt als Engel zu sehen. Und ein solcher ist sie wohl auch im wahren Leben. So freundlich und nett. Den Trailer hatte sie übrigens bis Donnerstag Abend noch nicht gesehen. Das sollte für sie eine Überraschung sein – sie als agile, tanzende alte Dame im Arm von Jörg Schüttauf, Rosa von Praunheim, Andreas Dresen, Katharina Wackernagel, Anja Kling und vielen anderen. Seit 1950 lebt sie in Berlin, doch ihren netten sächsischen Akzent hat sie nicht verloren. „Ich komme eigentlich aus Chemnitz, war als Kind immer gern im Erzgebirge“, erzählt sie – und freut sich auf das weitere Kinofest.  

Das Kinofest wird zum Studienobjekt: Mehrere Uni-Gruppen sind in dieem Jahr nach Lünen gekommen, um zu berichten, zu filmen und das Kinofest so wissenschaftlich und für eigene Studien zu begleiten.

Heute gehen fünf Filme ins Rennen um die "Lüdia", den Filmpreis des Kinofest Lünen. Mit dabei sind "Berg Fidel", "Ameisen gehen andere Wege",  "Kriegerin", "Auf der Suche" und "Toms Video". Die Auszeichung wird jedes Jahr von Andrzej Irzykowski  gegossen. Reporter Nico Drimecker besuchte Künstler Horst Engel, der der Miniatur-Statue ihren Namen gab.  

Erfolgsproduzentin Uschi Reich präsentiert beim 22. Lüner Kinofest zwei Familienfilme. Am Morgen erlebte sie die Begeisterung von Schülern für den Märchenfilm „Sterntaler“ mit. Am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) ist sie bei der Vor-Premiere von „Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel“ dabei. Zusammen mit den Schauspielern Volker Lechtenbrink und Alexander Scheer. Der Weihnachtsfilm nach dem Buch von Cornelia Funke kommt am 24. November in die Kinos. „Am Sonntag haben wir Premiere in München und dann nächste Woche in Salzburg, wo auch einige Szenen des Films entstanden sind“, erzählte Uschi Reich in der Lounge der Cineworld.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

22. Kinofest Lünen 2011: Nachtrag zum ersten Tag

Am späten Donnerstagabend gab Erfolgs-Regisseurin Hermine Huntgeburth ihr Autogramm auf die Vorlage für die „Eindrücke“. Gemeinsam mit weiteren Ehrengästen diskutierte sie über ihren Film "Tom Sawyer", der als Eröffnungsfilm gezeigt wurde. Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, gefielen besonders die Schauspieler.
11.11.2011
/
Zu Gast war auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft - für sie war ein Ehrenplatz reserviert.© Bock
Das 22. Lüner Kinofest in der Cineworld Lünen war in den ersten Tagen bereits hervorragend besucht.© Bock
Mike Wiedemann befragte Hermine Huntgeburth zu ihrem Film.© Bock
!Blumen für die Regisseurin von "Tom Sawyer".© Bock
Das Team von Tom Sawyer (v.l.) Colin Taplin, Boris Schönfelder, Hermine Huntgeburth mit Kinofestleiter Mike Wiedemann.© Bock
Regisseurin Hermine Huntgeburth unterzeichnete die Vorlage für die nächste Platte der Eindrücke im Beisein von Mike Wiedemann und Sponsor Heinz-Ulrich Höwing.© Bock
Petra Müller: Die Filmstiftung bleibt Lünen treu.© Bock
Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW.© Bock
Dr. Anke Höwing überreichte Hermine Huntgeburth eine der limitierten Kinofest-Uhren, über die sich die Regisseurin sehr freute.© Bock
Schlagworte

Kinofestleiter Mike Wiedemann kennt sie schon lange. „Wir haben zusammen an der Filmhochschule studiert und auch mal in der gleichen WG gewohnt“, so Uschi Reich. Auch wenn einige ihrer Filme schon beim Kinofest gezeigt wurden, Uschi Reich selbst ist das erste Mal in Lünen. Sie studierte Regie und Drehbuch und wechselte dann ins Produzentenfach. An Drehbüchern feilt sie aber noch heute mit. Bei der Verfilmung von „Wilde Hühner“ lernte sie Cornelia Funke kennen. Zwei neue Projekte sind schon fest geplant, diesmal Kinofilme für Erwachsene. Es sind die Romanverfilmung „Der Geschmack von Apfelkernen“ über drei Generationen von Frauen und ein Schiller-Film mit Regisseur Dominik Graf. 

Unsere Reporterin Beate Rottgardt hat sich gerade recht ausführlich mit Uschi Reich (Biographie) unterhalten. Sie ist Produzentin vieler Kinder- und Jugendfilme ("Die wilden Hühner", "Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel", "TKKG") und hat am Vorrmittag bei der Märchenverfilmung „Sterntaler“, der im Wettbwerb um die "Rakete" antritt, die Schüler begleitet. Was sie sagte? Später hier in Auszügen und morgen ausführlich in den Ruhr Nachrichten.

Die zweite Frau aus der Filmbranche bekommt ihre Bronzeplatte auf der Promimeile. Am späten Donnerstagabend gab Erfolgs-Regisseurin Hermine Huntgeburth ihr Autogramm auf die Vorlage für die „Eindrücke“. An ihrer Seite waren Kinofestleiter Mike Wiedemann und Heinz-Ulrich Höwing, der die „Promimeile“ initiierte und finanziert. Seine Frau Dr. Anke Höwing, Vorsitzende des Kinofest-Komitees, überraschte Hermine Huntgeburth dann noch mit einer der limitierten Kinofest-Uhren. Mit Landrat Michael Makiolla diskutierte die Regisseurin über ihren Film „Tom Sawyer“, der eine Woche vor dem Kinostart als Eröffnungsfilm des 22. Kinofestes lief. Zusammen mit Produzent Björn Schönfelder und Ausstatter Colin Taplin hatte Hermine Huntgeburth zuvor den Beifall in den vier ausverkauften Kinosälen entgegen genommen. Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, gefielen besonders die Schauspieler, vor allem Benno Fürmann als „Indiana-Joe“ und Joachim Król als „Muff Potter“. Die Geschäftsführerin des größten Finanziers des Kinofestes betonte, dass man merke, wie das Kinofest Lünen von der ganzen Stadt getragen werde. „Viele deutsche Filmleute kennen es und finden es kultig“ , so Petra Müller. Natürlich werde die Film- und Medienstiftung das Kinofest weiter unterstützen. 

Die morgendlichen Schülervorstellungen laufen schon wieder, die Cineworld ist nach dem langen Abend gestern heute erst wieder ein Hort für die jungen Leute. Am Nachmittag werden dann teils nacheinander, teils überlappend die Kandidaten für den wichtigsten Filmpreis "Lüdia" vorgestellt.

Unser Team ist schon wieder im Kino unterwegs und wird hier heute wieder aktuell von Anekdoten und Geschehnissen, von Promis und Stimmen berichten.

Guten Morgen aus der Redaktion. Wir freuen uns nach der großen Eröffnungsgala gestern Abend auf den zweiten großen Kinofesttag. Zumal auch heute wieder zahlreiche interessante Gäste ihren Besuch in Lünen angekündigt haben. Erfolgsproduzentin Uschi Reich ist am Morgen bei den Schülervorstellungen der Märchenverfilmung „Sterntaler“ zu Gast, die 1100 Kinder sehen werden. Regisseurin Hella Wenders kommt um 15.30 Uhr ins Kino 4, um ihren Dokumentarfilm „Berg Fidel“ zu präsentieren. Regisseur David Wnendt zeigt um 18 Uhr seinen Film „Kriegerin“. Zur ausverkauften Soiree „Der Mann auf dem Baum“ haben Regisseur Martin Gies und Schauspieler Philipp Danne zugesagt.

  • 9.30 und 12 Uhr Kinofest plus-Schülervorstellungen
  • Wettbewerb Rakete: 14.30 Uhr Sterntaler (Kino 5)
  • Wettbewerb Lüdia: 15.30 Uhr Berg Fidel (Kino 4), 17.30 Uhr Ameisen gehen andere Wege (Kino 3), 18 Uhr Kriegerin (Kino 5), 19.30 Uhr Auf der Suche (Kino 3), 21.45 Uhr Toms Video (Kino 4)
  • Wettbewerb „Erste Hilfe“: 20.30 Uhr, Kino 5
  • Extra Lünen-Premieren: 15.30 Uhr Ein Tick anders (Kino 3), 16 Uhr Arschkalt (Kino 5), 21.30 Uhr Im Himmel, unter der Erde (Kino 1), Wer, wenn nicht wir (Kino 3)
  • Extra Filmbildung: 14.30 Uhr Monika (Kino 1)
  • Extra Trailer: 17.30 Uhr Trailerwettbewerb Kino 1
  • Extra Portrait: 19 Uhr Sing! Inge, sing! (Kino 1)
  • Extra-Soirée: 19.45 Uhr Der Mann auf dem Baum (Kino 4)
Lesen Sie jetzt