Laienspielgruppe Niederaden begeistert ihr Publikum bei der Premiere

Gelungene Premiere

Drei vergnügliche Stunden boten die Schauspieler der Laienspielgruppe Niederaden ihren Zuschauern bei der Premiere. In einer Fotostrecke zeigen wir Impressionen der Aufführung.

Niederaden

, 18.03.2019, 14:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Laienspielgruppe Niederaden begeistert ihr Publikum bei der Premiere

Wenn man bei der Melkmaschine den Beschleunigungsgang einlegt, wird sie unberechenbar: Horst Riehl (v.l.), Ingrid Wengrzik, Host Neumeister und Marietta Messler-Altemeier. © Textoris

Sechs schon seit Wochen ausverkaufte Vorstellungen: Das allein ist schon Indiz für die Beliebtheit der Aufführungen der Laienspielgruppe Niederaden. Am vergangenen Freitag war Premiere. Und wieder wurden die Erwartungshaltungen der Zuschauer auf drei vergnügliche Stunden in jeder Hinsicht erfüllt.

FOTOSTRECKE
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Laienspielgruppe Niederaden feiert gelungene Premiere

Insgesamt sechs Aufführungen bietet die Laienspielgruppe Niederaden mit dem Stück "Wir sind dann mal weg" - allesamt ausverkauft. Bei der Premiere gab es viel Beifall.
18.03.2019
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Toi, toi toi für die gleich beginende Vorstellung: Elbeth Ratajczyk (li) und Andrea Leopold.© Textoris
Lothar Brahmann setzt alles ins rechte Licht und sorgt für den guten Ton.© Textoris
In wenigen Minuten beginnt die Vorstellung....© Textoris
Regisseur Klaus Berlin stimmt auf die Komödie ein und dankt unserer Zeitung für die mediale Unterstützung.© Textoris
Große Herausforderungen müssen gut überlegt sein: Wodurch unterscheidet man eine Ziege von einer Kuh? (Horst Riehl als Karl Krings)© Textoris
Mit einem Gummihandschuh lässt sich ein Kuheuter simulieren. (Horst Riehl, Ingrid Wengrzik und Andrea Leopold, v.l.)© Textoris
Mit einem Gummihandschuh lässt sich ein Kuheuter simulieren. (Horst Riehl, Ingrid Wengrzik und Andrea Leopold, v.l.)© Textoris
Wenn sich Karl in den Trecker schwingt, such man am besten eine Deckung auf.© Textoris
Wenn man bei der Melkmaschine den Bescleunigungsgang einlegt, wird sie unberechenbar...© Textoris
Wenn man bei der Melkmaschine den Beschleunigungsgang einlegt, wird sie unberechenbar...(Horst Riehl, Ingrid Wengrzik, Host Neumeister und Marietta Messler-Altemeier v.l.)© Textoris
Lagebesprechung!© Textoris
Ein Gläschen auf die gute Nachbarschaft...© Textoris
Spieglein, Spieglein an der Wand...© Textoris
Noch hat es nicht gefunkt zwischen Heike (Andrea Leopold) und Thomas (Bernd Sprenger).© Textoris
Wir sind dann mal weg.© Textoris
Ende einer Pilgerreise: durch den Schrank ins Nebenzimmerversteck.© Textoris
© Textoris
Eine Szene im Nachthemd sorgt immer für Heiterkeit. (Ingrid Wengrzik als Hilde Krings)© Textoris
Verdächtig: die Ansichtskarten aus dem Fernen Spanien haben einen deutschen Stempel.(Elsbeth Ratajczyk, Uschi Hortig und Marietta Messler-Altemeier v.l.)© Textoris
Soviel Geld hat die Erfindung gebracht. (Horst Riehl, Ingrid Wengrzik, Elbeth Ratajczyk, Marietta Messler-Altemeier und Horst Neumeister v.l.)© Textoris
Das finale Happy End...Ende gut, alles gut.© Textoris
Verdienter Beifall für die Akteure.© Textoris

„Wir sind dann mal weg“ hieß die Komödie von Jonas Jetten, die das Niederadener Ensemble unter der Regie von Klaus Berlin im Bodelschwingh-Haus der Evangelischen Kirchengemeinde Horstmar präsentierte. Doch zunächst kommen sie mal an: Der arbeitslose Manager Karl Krings (Horst Riehl), seine Ehefrau Hilde (Ingrid Wengrzik) und ihre Tochter Heike (Andrea Leopold). Auf dem Anwesen von Hildes verstorbenem Onkel Alfred wollen sie ihr Erbe antreten. Es ist zunächst Frau Krings, die davon träumt, mit ihrer Familie den Hof zu bewirtschaften.

Jede Menge Situationskomik

Das ist aber nicht so einfach, weil ihr Mann Karl „noch nicht mal eine Ziege von einer Kuh unterscheiden kann“. Die verwöhnte Tochter Heike kann sich so gar nicht mit der Arbeit auf dem Lande anfreunden. Kommunikative Unterstützung bekommt die Familie von den Nachbarn Klaus (Horst Neumeister) und Anna Müller (Marietta Messler-Altemeier).

Wieder einmal gelang es dem Ensemble, das Genre des Schwanks lebendig zu halten und publikumswirksam umzusetzen. Da gab es jede Menge Situationskomik, Heiterkeit erregende Kostüme, Auftritt in Unterhose und Nachthemd, Einsatz einer Bettpfanne als Verteidigungswaffe und aufgeblasene Gummihandschuhe als Übungsmodelle für Kuheuter.

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