Friseurmeisterin Nele Hörning ist froh, dass fast alle ihrer Kunden geimpft sind. Kontrolliert wird die 3G-Regel aber immer noch, bevor man auf dem Friseurstuhl Platz nehmen darf.
Friseurmeisterin Nele Hörning ist froh, dass fast alle ihrer Kunden geimpft sind. Kontrolliert wird die 3G-Regel aber immer noch, bevor man auf dem Friseurstuhl Platz nehmen darf. © Günter Blaszczyk (Archiv)
Kontrolle

Lüner Friseure: Ohne 3G-Nachweis gibt es für Kunden keine neue Frisur

Ein neuer Schnitt, eine neue Farbe – bevor man sich in den Friseurstuhl setzen darf, muss man erst nachweisen, dass man genesen, geimpft oder getestet ist. Das müssen die Friseure nachprüfen.

Auch nach mehr als 19 Monaten Pandemie gelten weiter Vorschriftsmaßnahmen. Wer sich nicht daran hält, dem drohen Ärger und Bußgelder. Das gilt auch für den Friseurbesuch. Bevor die Mitarbeiter mit ihren Kunden die neue Frisur besprechen, müssen sie erst einmal prüfen, ob der Kunde die 3G-Regel erfüllt.

Nicht jeder Kunde hat Verständnis

„Wir haben sehr vernünftige Kunden“

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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