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Lüner Hertie-Haus: Von der Eröffnung bis zum Neubau

Die Geschichte des Lüner Hertie-Hauses – von der Eröffnung bis zum Neubau – erklärt in neun Bildern.
25.09.2017
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1969 eröffnete das Hertie-Warenhaus mit 450 Beschäftigten nach umfangreichen Baumaßnahmen. Hier in Blick auf die Baustelle im Jahr 1968.© Foto: Stadtarchiv
Auch vor über 30 Jahren war es schon unruhig um Hertie: Im Januar 1985 protestierten Mitarbeiter für den Erhalt der Hertie-Filiale.© Foto Stadtarchiv
1994: Karstadt übernimmt Hertie, auch in Lünen wird aus Hertie Karstadt.© Foto Stadtarchiv
2005: Karstadt verkauft 74 Warenhäuser, auch das Lüner. Aus Karstadt wird wieder Hertie.© Foto: dpa
Dann war Schluss: Am 4. März 2009 schlossen Mitarbeiter die Türen gegen 18 Uhr ein letztes Mal. Sie öffneten nie wieder.© Foto: Günther Goldstein
2013: Der Bauverein kauft das Hertie-Haus im September, nachdem der Vorschlag der Projektentwickler die Verantwortlichen überzeugt hatte. Christian Christensen, Matthias Buckesfeld, Andreas Zaremba, Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick, Friedhelm Deuter und Torsten Uding (v.l.) präsentierten die Pläne.© Foto: Quiring-Lategahn
Im August 2014 beginnt der Abbruch der nicht mehr benötigten Gebäudeteile, schon im Februar 2015 startete der Wieder-Aufbau der alten Immobilie im Herzen der Stadt.© Foto: Günther Goldstein
Im November 2016 zogen nach der Volksbank noch Kanne und Stolzenhoff ein, später folgte Sport Live. Damit ist das Erdgeschoss komplett bezogen. Hier zu sehen: die Kanne-Filiale mit der Außengastronomie auf dem Markt.© Foto: Beate Rottgardt
Mit dem Stadtumbaufest Anfang April 2017 wurden die Fertigstellung des Umbaus und die Neugestaltung des Marktplatzes mit Tausenden Besuchern gefeiert.© Foto: Günther Goldstein
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