Der Lüner Peter Gresch - hier bei einem Ausflug in New Hampshire - lebt seit 33 Jahren in den USA und darf im November auch wählen. © Gresch
Präsidenten-Wahl

Lüner US-Auswanderer: „Amerika hat sich verändert“

Ein Lüner Auswanderer erlebt die wohl ungewöhnlichste Präsidentschafts-Wahl in den USA mit. Als Wähler, denn Peter Gresch hat die amerikanische Staatsbürgerschaft. Er hofft auf Joe Biden.

Der Fernseher war aus, an diesem besonderen Dienstagabend im November. Peter Gresch und seine Frau haben sich entschieden, die Nacht der Präsidentschafts-Wahl „bewusst nur via der konkreten Wahlergebnissen der Associated Press (einer renommierten Nachrichtenagentur, Anm. d. Red.)“ zu verfolgen. Gresch sagt am Tag danach: „Wir hatten diese turbulente Dynamik erwartet, und um 22 Uhr seiner Zeit war klar, dass der Wunsch der Demokraten, ein eindeutiges Mandat zu erhalten, nicht zustande kommen würde. Im Gegenteil.“

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Über die Autorin
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Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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Beate Rottgardt

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