An der Messstation in der Frydagstraße wurde 2018 Deutschlands höchster Feinstaubwert gemessen.
An der Messstation in der Frydagstraße wurde 2018 Deutschlands höchster Feinstaubwert gemessen. © Goldstein (A)
Feinstaub

Luftqualität in Lünen: Corona-Krise hat laut Landesamt kaum Einfluss

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz hat während der Corona-Krise deutlich reduzierte Feinstaubwerte gemessen. Ein echter Trend soll dadurch aber nicht ersichtlich sein.

Auch schlechte Zeiten wie die Coronakrise haben guten Seiten. So wirkte sich das geringere Verkehrsaufkommen im März und April auf die Luftqualität in NRW aus. Eine eigens gestartete Auswertung der Luftqualitätsmessdaten für den Zeitraum vom 16. März bis 14. April durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) hatte das Ziel herauszufinden, wie groß die Abnahme der Luftschadstoffbelastung ausgefallen ist.

Werte um 20 Prozent gefallen

Kein echter Trend in Lünen erkennbar

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In und um Stuttgart aufgewachsen, in Mittelhessen Studienjahre verbracht und schließlich im Ruhrgebiet gestrandet treibt Kristina Gerstenmaier vor allem eine ausgeprägte Neugier. Im Lokalen wird die am besten befriedigt, findet sie.
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Beruflicher Quereinsteiger und Liebhaber von tief schwarzem Humor. Manchmal mit sehr eigenem Blick auf das Geschehen. Großer Hang zu Zahlen, Statistiken und Datenbanken, wenn sie denn aussagekräftig sind. Ein Überbleibsel aus meinem Leben als Laborant und Techniker. Immer für ein gutes und/oder kritisches Gespräch zu haben.
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