Mehr Sicherheit für Behinderte der Caritas-Werkstätten

Brambauerstraße

LÜNEN Angst und Bange kann es einem werden, wenn zweimal am Tag ca. 150 Beschäftigte der Caritas-Behindertenwerkstätten in Brambauer auf dem Weg zur ihrer Bushaltestelle über die stark befahrene Brambauerstraße (Landstraße) gehen müssen.

von Von Karl-Heinz Knepper

, 29.03.2010, 14:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Für ein Schild Bedarfshaltestelle an der Brambauerstraße machen sich Wolfgang Manns (r.) und Reinhard Zeiger von der GFL stark.

Für ein Schild Bedarfshaltestelle an der Brambauerstraße machen sich Wolfgang Manns (r.) und Reinhard Zeiger von der GFL stark.

Jetzt haben Ratsherr Wolfgang Manns und sachkundiger Bürger Reinhard Zeiger, beide von der Wählergemeinschaft Gemeinsam für Lünen (GFL), einen Antrag für den Ausschuss Sicherheit und Ordnung erarbeitet, um den Caritas-Beschäftigten (Behinderten) das gefahrvolle Überqueren der Landesstraße zu ersparen.Bedarfshaltestelle?

"Wir könnten an der Straße Pierbusch, ganz in der Nähe der Caritas-Werkstätten, eine Bedarfshaltestelle einrichten, das würde kaum etwas kosten und müsste nur mit der VKU abgestimmt werden, aber dann könnte der Linienbus durch das Gewerbegebiet Im Berge fahren und die Caritas-Beschäftigten könnten hier morgens, wenn sie kommen, aussteigen und nachmittags, wenn sie Feierabend haben, zusteigen", erklärte GFL-Ratsherr Wolfgang Manns.

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