Mit guten Erinnerungen auf dem Weg nach Hause

Evangelische Jugend

Auch die schönste Freizeit geht irgendwann zu Ende. Am heutigen Samstag (24. August) tritt die Evangelische Jugend ihren Heimweg nach Lünen an. Zwei Wochen lang haben sie im Camp Canow in Mecklenburg verbracht. Die letzten Tage haben sie ausgiebig genutzt.

LÜNEN

24.08.2013, 07:07 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Kanufahrten sind ein zentrales Element der Freizeiten der evangelischen Jugend Lünen im Camp Canow.

Die Kanufahrten sind ein zentrales Element der Freizeiten der evangelischen Jugend Lünen im Camp Canow.

Ein kurzer Stopp wurde in einem Hafendorf vor Rheinsberg eingelegt. Der zu findende Leuchtturm am Hafen diente als Zielpunkt für eine GPS-Schnitzeljagd. Dieses so genannte „Geocaching“ ist eine Art elektronische Schatzsuche, bei der Gegenstände (Geocaches) versteckt werden.  An einem anderen Tag stand eine Kanutour auf dem Programm: „Die Fahrräder wurden gegen Kanus eingetauscht. Schwimmwesten an, eingecremt, Kopfbedeckung auf und ab ging’s in die Kanus.“ Bei der Tour zur Fleether Mühle galt es zunächst den Labussee zu überqueren. Die Camp-Teilnehmer mussten die Schleuse in Diemitz und die Drosedower Bek überwinden. Auch wenn ein Kanu kenterte, alle Kinder und Jugendlichen ließen sich später Pommes frites und Brote an ihrem Ziel, der Fleether Mühle, schmecken. Danach ging es auf den dreistündigen Heimweg ins Camp. Auch das Wetter spielte zur Freude aller mit im Camp Canow.

Ein Kräftemessen unter dem Motto „Schlag das Team“ motivierte alle teilnehmenden Jugendlichen in zwölf Disziplinen gegen die „Teamer“, also die zehn Betreuer, anzutreten. Das gute Sommerwetter nutzen alle außerdem für eine Tour durch den kühlen Wald nach Wesenberg. Nach dieser Anstrengung enspannten sich viele Jugendliche am See oder spielten Fußball.

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