Auch die Messe in der St. Marienkirche dürfen Besucher ab Montag (25.1.) nur noch mit medizinischem Mundschutz besuchen.
Auch die Messe in der St. Marienkirche dürfen Besucher ab Montag (25.1.) nur noch mit medizinischem Mundschutz besuchen. © Foto: Goldstein
Coronavirus

Mit medizinischer Maske zur Messe: Lüner Kirchen halten Notreserve vor

Beten mit Stoffmaske ist Kirchgängern ab Montag (25.1.) nicht mehr erlaubt. Es müssen OP-Masken sein. Die katholischen Gemeinden und die Freikirche Lünen haben eine pragmatische Lösung.

Bunter Schal oder selbstgenähter Mundschutz darf in Kirchen künftig nicht mehr getragen werden. Die verschärften Coronaregeln sehen ab Montag (25.1.) medizinische Masken während der Messe vor. Das gilt auch für Andachten, Taufen, Trauungen oder Beerdigungen. Michael Mombacher, Pfarrer der Großgemeinde St. Marien des Bistums Münster, nimmt die Neuerung gelassen: „Wir sind es gewohnt, die Dinge im Blick zu haben.“ Damit spielt er auf das strenge Hygienekonzept an, das mit der Staatskanzlei Düsseldorf abgestimmt sei. Denn nur so können zurzeit überhaupt Präsenzgottesdienste stattfinden. Während die katholischen Gemeinden in Lünen daran festhalten, bieten die evangelischen Kirchengemeinden den Gläubigen auf digitale Weise geistlichen Beistand in der Krisenzeit.

„Ein freundliches Wort hat gereicht“

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Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.
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