Bildergalerie

Naturfotofestival Lünen

Ende Oktober haben wieder Naturfotografen aus allen Teilen der Erde in Lünen das Zepter in der Hand. Vom 25. bis 27. Oktober findet Internationale Naturfotofestival wieder in Lünen statt. Im Heinz-Hilpert-Theater und im Hansesaal sind dann wieder interessante Ausstellungen mit faszinierenden Fotos zu sehen. Außerdem gibt es auch Vorträge und Seminare, für die man sich vorher anmelden muss. Auf der Internetseite der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen findet man Näheres. www.gdtfoto.de Die Fotos stammen von den Referenten und Seminarleitern des Festivals.
05.08.2019
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Radomir Jakubowski

ist 32 Jahre jung, diplomierter Kaufmann und selbstständiger Naturfotograf. Er ist GDT-Vollmitglied und kommt aus dem Saarland. Sein Interesse für die Natur verbindet er mit seiner Leidenschaft für Fotografie. Auf Touren, Reisen und Expeditionen entstehen Reportagen sowie kreative Aufnahmen, die immer wieder bei internationalen Naturfotowettbewerben Anerkennung finden. So wurde er unter anderem Kategorie-Sieger in den Wettbewerben GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres, Asferico und Glanzlichter. Zudem wurde er mit dem Fritz Pölking Jugendpreis und in zahlreichen weiteren Wettbewerben weltweit ausgezeichnet. Er leitet ein Seminar über die Canon-Kameras.© Radomir Jakubowski
Ein Rotwild (Cervus elaphus) in der Landschaft der westlichen Highlands Schottlands in Lochcarron, Wester Ross. Peter Cairns ist Naturfotograf und Filmemacher mit über 20 Jahren Berufserfahrung. Er ist Mitbegründer von medial unterstützten Naturschutzprojekten wie Tooth & Claw, Wild Wonders of Europe, 2020VISION und zurzeit Direktor von SCOTLAND: The Big Picture, einem Sozialunternehmen, das sich auf vielfältige Weise dafür einsetzt, das Potenzial eines wilden Schottlands zu vermitteln. Peter Cairns ist Vorstandsmitglied von Trees for Life und Senior Fellow der International League of Conservation Photographers.© Peter Cairns
Zu seinem Vortrag sagt Stefan Christmann: Ohne die Liebe wäre das Meereis der Atka-Bucht während des antarktischen Winters ein einsamer und trostloser Ort. Doch Jahr für Jahr sammeln sich hier Tausende von Kaiserpinguinen, um in einem der unwirtlichsten Lebensräume der Erde die Aufzucht ihrer Jungen zu meistern. Möglich wird dieses schier aussichtslose Unterfangen nur durch die tiefe und einzigartige Verbindung der Tiere untereinander – die Pinguinliebe. Nachdem Stefan Christmann bereits 2012 in der Antarktis überwintert und fotografiert hat, ist er 2017 als Mitglied eines BBC-Filmteams dorthin zurückgekehrt. Dieses Mal zeigt er uns seine ganz persönliche und emotionale Sicht auf eines der größten Naturschauspiele unseres Planeten.© Stefan Christmann
Jon A. Juarez nennt seinen Vortrag "Grenzen überwinden - eine Geschichte über Füchse, Flüchtlinge und Fotografie". Jon Juárez ist ein in Berlin lebender Naturfotograf mit großem Interesse an der Interaktion zwischen Menschen und Tieren. Er arbeitet als Sporterzieher für Flüchtlingskinder. Nach seinem Abschluss in Biologie im Jahr 2011, zog er nach Berlin, wo er sich als Fotograf weiter entwickelte und schließlich Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturfotografen (GDT) wurde. Juárez organisiert derzeit Workshops für Naturfotografie und Umweltschutz für Kinder und Erwachsene. Jedes Jahr engagiert er sich als freiwilliger Helfer auf dem Festival in Lünen, und er ist einer der Organisatoren des spanischen Festivals MontPhoto. Im Laufe der Jahre stellte Juárez seine Arbeiten auf Ausstellungen in Deutschland und Spanien aus.© Jon A. Juarez
Jon A. Juarez erzählt in seinem Vortrag eine Geschichte: Stanko warf mit Steinen nach den Füchsen, wo immer er sie auf dem Gelände der alten Kaserne in Berlin fand, in der er seit seiner Ankunft in Deutschland im Jahr 2016 lebt. Zusammen mit anderen Kindern lief er schreiend hinter ihnen her, um sie zu verjagen. Drei Jahre später jagt er sie noch immer, aber sein Ziel ist inzwischen ein anderes: Er hat jetzt ein Handy in der Hand, beobachtet sie schweigend und macht Bilder von ihnen. Das Herz der Kaserne zeigt eine kleine Gruppe von Flüchtlingskindern, die gelernt haben, Tiere in der Stadt zu lieben und zu respektieren, dank eines sehr wirkungsvollen Integrationswerkzeugs: der Fotografie.© JON JUAREZ
Radomir Jakubowski schreibt zu seinem Seminar: "Wir alle gehen gerne raus in die Natur, genießen die Stille. Naturfotografie ist unsere Leidenschaft, und uns alle verbindet, dass wir uns weder mit Bedienungsanleitungen noch mit der Bildbearbeitung beschäftigen wollen." Genau an dieser Stelle setzt der Canon-Ambassador Radomir Jakubowski in seinem Seminar an. Die Themen reichen von der optimalen Einstellung Ihrer professionellen und semiprofessionellen Canon EOS Kamera bis hin zur RAW-Entwicklung in Adobe Photoshop/Lightroom. Dabei verrät er Tipps und Tricks zur Bedienung Ihrer Kamera und geht auf eine einfache und wettbewerbskonforme Bildbearbeitung ein.© Radomir Jakubowski
Der isländische Fotograf RAX alias Ragnar Axelsson sagt zu seinem Vortrag: "In diesem Vortrag möchte ich mein Projekt Glacier vorstellen, das sich der unvergleichlichen Schönheit der isländischen Gletscher widmet, dabei aber auch auf die von Menschen verursachten Bedrohungen dieser fragilen Welt aus Eis aufzeigt. Daneben werde ich von den Bewohnern der Arktis erzählen, von Jägern, Fischern und Bauern, die eine Existenz am Rande des klimatisch Möglichen führen."© Ragnar Axelsson
In ihrem Vortrag "Ausgefuchst - aus dem Leben einer Fuchsfamilie" geht es der amtlichen Tierärztin im Bereich Tierschutz in Neuruppin um den Rotfuchs. Schlauer Fuchs, listiger Räuber – dem Rotfuchs wird vieles nachgesagt. Mit viel Geduld erhält man als Fotograf Einblicke in das Familienleben der Tiere, sei es bei den scheuen Landfüchsen oder den Stadtfüchsen.© Sarah Böhm
Auf Wrangel Island in Russland entstand dieses Foto von Sergey Gorshkov, der in seinem Vortrag die arktische Wrangel Insel vorstellt, den wichtigsten Teil seines Arktis-Projekts. Die Wrangel-Insel ist eines der am schwersten zu erreichenden Naturreservate der Welt. Dorthin gelangt man im Winter mit dem Helikopter, im kurzen arktischen Sommer mit dem Eisbrecher. Bei meinem ersten Besuch 2010 hatte ich das Gefühl, einen fremden Planeten zu betreten: 7.600 km2 quasi menschenleere Wildnis, Eisbären, Rentiere und Moschusochsen, riesige Kolonien von Schneegänsen, und – vor allem in guten Lemmingjahren – unzählige Schneeeulen und Polarfüchse. Die jahrelangen Vorbereitungen hatten sich gelohnt – ich war in einem Paradies für Naturfotografen angekommen.© Gorshkov Serqey
Pinguinliebe lautet der Titel des Vortrags von Stefan Christmann. Zur Fotografie kam er durch einen Schüleraustausch in den USA, auf dem er feststellte, dass eine digitale Kompaktkamera nicht ausreichte, um seine Bildideen umzusetzen. Als er 2012 nach seinem Studium die Möglichkeit bekam, als Forscher in der Antarktis zu überwintern, nutzte er jede freie Minute, um das Leben der Kaiserpinguine zu fotografieren. Sein einzigartiges Portfolio sicherte ihm daraufhin einen Job als Expeditionsfotograf und Kameraassistent in einem Filmteam der BBC, das 2017 einen Dokumentarfilm über das harte Leben dieser besonderen Vögel drehte und damit weltweit Millionen von Menschen begeisterte.© Stefan Christmann
Ugo Mellone zeigt einen Vortrag zum Themsa "Jenseits des Alpenglühens - Naturschutz-Storys aus Patagonien". Mellone ist gebürtiger Italiener, lebt aber heute in Spanien. Dank seiner majestätischen Landschaften gehört Patagonien zu den beliebtesten Reisezielen unter Naturfotografen. Mein Vortrag konzentriert sich jedoch überwiegend auf zwei endemische Tierarten, die in dieser Region leben – den Goldscheiteltaucher und den Südandenhirsch. Ihre faszinierende Biologie ist dabei ebenso Thema wie die Vorstellung verschiedener Projekte, die sich dem dringend benötigten Schutz dieser stark gefährdeten Arten widmen.© Ugo Mellone
Die norwegische Fotografin Wenche Dahle ist gelernte Krankenschwester und hat einen Bachelor in Ästhetik. 2014 hielt sie ihre erste Kamera in den Händen – sie sollte ein guter Freund werden. Ihre Bilder, oft vielschichtig und geheimnisvoll, fanden großen Anklang in Norwegen und anderen europäischen Ländern. 2017 wurde sie Mitglied von NN, der norwegischen Naturfotografen-Vereinigung. In ihrem Vortrag "Im Licht des Meeres" nimmt sie die Gäste mit auf eine melancholische Reise durch die Natur und das Leben.© Wenche Dahle
Die Regionalgruppe Württemberg-Bayern stellt in ihrem Vortrag "Wilde Alb - Naturschätze zwischen Felsen, Höhlen und Wasserfällen" eine einzigartige Kulturlandschaft vor, die seltenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bietet: die Schwäbische Alb, ein Mittelgebirge im Herzen von Baden-Württemberg.© Wolfgang Trust
Gefundene und erfundene Fotos - Wenn du kein Glück hast, sei kreativ - so lautet das Thema des Vortrags des ungarischen Fotografen Daroczi Csaba. Er sagt zu seinen Bildern: "Viele meiner Bilder sind im Vorfeld in meinem Kopf entstanden, und wenn ich dann in der Natur bin, hoffe ich, meine Ideen auch umsetzen zu können. Die Zutaten für meine Fotografie sind also Glück und Kreativität."© Daroczi Csaba
Der ungarische Fotograf Csaba Daroczi lebt mit seiner Familie in Soltvadkert, einer Kleinstadt in Ungarn. Dort arbeitet er seit 26 Jahren als Sport- und Geografielehrer. Der Besuch einer Ausstellung mit Naturbildern im Jahr 1992 inspirierte ihn, sich mit Naturfotografie zu beschäftigen. Ganz in der Nähe seines Wohnortes liegt der Kiskunság Nationalpark, wo er seine Motive findet. Bis 2004 hat er auf Film fotografiert, seitdem benutze er ein Nikon-Digitalsystem.© DAROCZI CSABA
Die Lausitz - ein Paradies auf den zweiten Blick präsentieren die Fotografen Andreas Büttner und Christian-Dietrich Morawitz. Die Lausitz ist geprägt von Heidelandschaften, ausgedehnten Kiefernwäldern, Bruchwäldern, Mooren und tausenden von Teichen. Dieser einzigartige Naturraum hat jedoch auch eine dunkle Seite und die haben die beiden jungen Fotografen mit der Kamera eingefangen.© Büttner & Christian-Dietrich Mor
Frank Leinz geboren 1971, ist ein Grafik-Designer und Landschaftsfotograf aus Koblenz/Deutschland. Er bietet beim Naturfotofestival ein Seminar an, bei dem es um Landschaftsfotografie und Optimierung mit Filtern geht. Generell offen für jede Art von Landschaftsfotografie ist und bleibt meine große Liebe das Meer. Seit vielen Jahren faszinieren mich Strände und Küsten auf der ganzen Welt. Neben meinem europäischen Lieblingsland Portugal, besuche ich gerne die unterschiedlichsten Destinationen, von Wüsten über Regenwälder bis zu Eislandschaften.© Frank Leinz
In seinem Seminar über Landschaftsfotografie und Optimierung mit Filtern wird zeigt Frank Leinz im ersten Teil über meine generelle Herangehensweise in der Landschaftsfotografie sprechen. Dabei geht es hauptsächlich über kameraunabhängiges Wissen. Wie plane ich einen Spot, Bildaufbau & Composing, mögliche Lichtsituationen, Scouting und Wetterbeobachtung, wie z.B. Tidenstände, spielen eine Rolle. Danach folgt Teil 2, in dem erläutert wird, wie sich die Ergebnisse durch die Verwendung verschiedener Filter in der Fotografie direkt vor Ort optimieren lassen.© Frank Leinz
Helmut Weller zeigt einen Vortrag "50 Jahre Naturschutz & Naturfotografie" und darin wie er mit Naturaufnahmen gegen den weiteren Verlust der Artenvielfalt ankämpft. Mit einigen kommentierten Aktionsaufnahmen möchte er versuchen, das Publikum für seine mittlerweile beträchtliche Teile meiner Freizeit in Anspruch nehmende Aufgabenstellung „Naturfotografie für Naturschutz“ zu infizieren. Ich werde Ansätze aufzeigen, wie man mit regionalen und überregionalen Naturschutzorganisationen gut zusammenarbeiten kann, und die Ergebnisse beiden Seiten, schließlich auch der Allgemeinheit zugutekommen können.© Weller Helmut
Jan van der Greef nennt seinen Vortrag "Jenseits des Einsseits - Ein Brückenschlag zwischen dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren". In Momenten der Ehrfurcht vor der Natur werden Zeit und Raum bedeutungslos und weichen einem Gefühl von Mystik und Magie. Ein Gefühl der Verbundenheit, das mit Worten nicht zu beschreiben ist, jenseits des Einsseins. Die Naturfotografie öffnet ein Tor, um diese andere Welt zu erforschen.© Jan van der Greef
Der Finne Jari Peltomäki leitet ein Seminar und erläutert, wie er vom Vogelbeobachter zum Vogelfotografen wurde. Eine Art persönliche Evolution vom Schwarz-Weiß-Film zu spiegellosen Kameras. Er lebt im finnischen Oulu und ist seit 40 Jahren Fotograf, seit mehr als 20 Jahren hauptberuflich. Peltomäki hat für seine Fotos zahlreiche Preise erhalten.© Lauri Mantere
Der Niederländer Jasper Doest zeigt in seinem Vortrag die Macht des Geschichtenerzählens mit einem Foto. Unter dem Motto "Ein Hund macht einen Unterschied". Er sagt dazu: "Nachdem ich ursprünglich als Naturfotograf begonnen habe, arbeite ich heute an der Schnittstelle zwischen Mensch und Natur und entwerfe visuelle Geschichten, die einen Einblick in das nicht-menschliche Leben geben, mit dem wir uns diesen Planeten teilen. Ein Hund macht einen Unterschied ist eine sehr persönliche Geschichte darüber, wie die Fotografie mein Leben ebenso verändert hat, wie das Leben meine Fotografie."© Jasper Doest
Klaus Echles Vortrag lautet "Wildkatzen - Rückkehr in unsere Wälder". Die Rückkehr der Wildkatze in Deutschlands Wälder ist eine Erfolgsgeschichte! Lange galt sie in vielen Gebieten Deutschlands als ausgestorben. Jetzt findet das scheue Tier seinen Weg zurück in die heimischen Wälder und fasziniert Katzenfreunde ebenso wie Naturschutzenthusiasten. Aufgrund ihrer Seltenheit und ihres hohen Schutzstatus wurden Forschungsprojekte und Kampagnen für diese gefährdete Tierart ins Leben gerufen, um mehr über das heimliche Leben der Wildkatze in Deutschland zu erfahren. Klaus Echle konnte das Projekt in Baden-Württemberg von Anfang an in all seinen Facetten fotografisch begleiten.© Klaus Echle
Ein Land - tausend Landschaften. Die Bergwelt Italiens aus der Sicht von L´Altro Versante. Vor etwa fünf Jahren schlossen sich die italienischen Naturfotografen Maurizio Biancarelli, Bruno D'Amicis und Luciano Gaudenzio zusammen, um die italienische Bergwelt zu erkunden und die erste vollständige Dokumentation der Naturlandschaften des Landes zu erstellen. Motiviert von der gemeinsamen Sehnsucht nach Abenteuer und verbunden durch langjährige Erfahrung, haben die drei Fotografen über 100 Fotomissionen an die abgelegensten, ökologisch sensibelsten und unbekanntesten Orte Italiens durchgeführt und dabei eine riesige Auswahl an Bildern und Geschichten gesammelt, um ihr heimisches Naturerbe zu feiern.© Luciano Gaudenzio
Dieses Foto stammt aus dem Nationalpark dell'Aspromonte in Kalabrien. In diesen Jahren der fotografischen Arbeit waren sie auf der Suche nach dem besonderen Licht, nach ungewöhnlichen Perspektiven und unbekannten Orten mit dem Ziel, Bilder von klassischer Anmutung und mit zeitlosen Inhalten zu machen. Von den Gletschern des Monte Bianco bis zu den Lavafeldern der sizilianischen Vulkane, von den grenzüberschreitenden Wäldern der Julischen Alpen bis zu den unerforschten Schluchten Kalabriens ist L'Altro Versante eine überraschende und unvergessliche Reise durch das „andere“ Italien, das weitab von Postkartenstereotypen als wahrhaft wildes Land und atemberaubender Hotspot für Biodiversität vorgestellt wird.© Maurizio Biancarelli
Abendlicht über der Westküste von Lewis (Äußere Hebriden) in Schottland. Peter Cairns hält einen Vortrag über Schottland unter dem Motto "The Big Picture - eine Reise zurück zur Natur". Es ist leicht, sich von der rauen Schönheit der schottischen Landschaft verzaubern zu lassen, doch in Wirklichkeit ist die Natur dieses Landes weitgehend erschöpft. Die großen Beutegreifer sind verschwunden, die Böden ausgelaugt und auf Millionen von Hektar bieten nur karge, baumlose Moore Lebensraum für einige wenige Arten. Doch das müsste nicht so sein. Ganz langsam entwickelt sich eine mutige Vision für die Zukunft – sie heißt Renaturierung. Peter Cairns zeigt die Schönheit und die Dramatik Schottlands, stellt aber auch die wichtige Frage: Wie soll Schottland in Zukunft aussehen?© ©Peter Cairns/Northshots