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Neue Notarzt-Station für Lünen kommt im Sommer

Am St.-Marien-Hospital

Die Rettungswache bekommt eine neue Außenstation für den Notarztwagen. Unweit des Parkhauses St.-Marien-Hospital entsteht ein Gebäude mit medizinischem Standard. Ab Mitte des Jahres startet von hier der Notarzt zu seinen Einsätzen über die Konrad-Adenauer-Straße.

LÜNEN

, 20.03.2016 / Lesedauer: 2 min
Neue Notarzt-Station für Lünen kommt im Sommer

Die neue Station ist im Bau. Mitte des Jahres fährt von hier aus der Notarzt zum Einsatz.

Für das Fahrzeug ist eine Halle vorgesehen. Der Fahrer hat einen Aufenthaltsraum mit Arbeitsplatz zur Verfügung. Hinzu kommen Ruhebereich, Mini-Küche und ein Umkleideraum. Der ist mit einer Infektions-Schleuse ausgestattet, um die strikte Trennung schmutziger oder verkeimter Stoffe von dem sauberen Bereich zu gewährleisten.

Nutzung ab Jahresmitte

Wie die Stadt Lünen mitteilt, ist der Neubau der Station eine Folge des Umzugs der Rettungswache von der Von-Wieck- zur Kupferstraße. So lange war das Notarzteinsatzfahrzeug an der Rettungswache Von-Wieck-Straße stationiert. Eine Verlagerung wurde nötig und als optimaler Standort das Gelände unmittelbar am St.-Marien-Hospital ausgewählt.

Bauherr der Station ist der Bauverein. Die Wohnungsbaugesellschaft investiert nach Aussage von Geschäftsführer Friedhelm Deuter 200.000 Euro in das neue Gebäude. Mieter ist die Stadt.

Krankenkassen im Boot

„Die Baumaßnahme wird im Einvernehmen mit dem Verband der Krankenkassen durchgeführt und resultiert aus der am 26. Februar 2013 durch den Kreistag Unna beschlossenen Fortschreibung des Bedarfsplanes Rettungsdienst“, heißt es seitens der Stadt.

Weitere Standorte
Weitere Rettungswachenstandorte gibt es an der Klinik am Park in Brambauer, in Horstmar, in Nordlünen und in Selm. Den dortigen Rettungsdienst übernimmt auch die Stadt Lünen. Darüber hinaus sind an der Feuer-und Rettungswache Kupferstraße 60-66 noch drei weitere Rettungswagen und ein Intensivtransportwagen (ITW) stationiert. Der Intensivtransportwagen wird von der Feuerwehr Lünen und der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Lünen betrieben.

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