Der erste Förderantrag aus dem Sofortprogramm des Landes zur Digitalisierung an Schulen ist genehmigt. Die iPads für Lehrer können angeschafft werden, die für bedürftige Schüler sollen noch in diesem Jahr folgen. © picture alliance/dpa
Fördermittel

Nur einige Lüner Schüler bekommen iPads gestellt, andere gehen leer aus

Mehr Tempo wünschen sich die Eltern bei der Digitalisierung in Schulen. Bund, Land und Stadt haben das Thema im Blick. Es gibt Geld für Lünen, aber auch Hürden.

Durch die Corona-Pandemie sind die Probleme deutlich geworden: Wenn Schule nach Hause verlagert wird, weil ganze Klassen in Quarantäne sind, muss Unterricht weiter möglich sein – eben digital. Das Land hat im Juli zwei Sofortprogramme aufgelegt. Lünen stehen daraus 1,6 Millionen Euro zu. Das Geld soll noch in diesem Jahr genutzt werden, erklärt Jürgen Grundmann, Leiter der Schulverwaltung. Die ersten Mittel in Höhe von 367.000 Euro sind am 20. Oktober genehmigt worden. Davon kann die Stadt alle 750 Lehrer an den 21 Schulen mit iPads ausstatten.

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