Ostern im Krankenhaus: Seelsorger berichten über bewegende Begegnungen

Stv. Redaktionsleiterin
Das St.-Marien-Hospital in Lünen hat seine Kapazitäten für Covid-Patienten erweitert.
Das St.-Marien-Hospital in Lünen hat seine Kapazitäten für Covid-Patienten erweitert. © Goldstein (A)
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Auferstehen. Wer ans Bett gefesselt ist, hat mit dem Begriff seine Schwierigkeiten, schon im ganz wortwörtlichen Sinne. In der Bedeutung, die er für Christinnen und Christen hat, ist es noch schwerer. Aber nicht immer.

Jesus sei auferstanden von den Toten, „Halleluja“, ist auch an diesem Osterfest wieder in allen Kirchen zu hören. Die drei Mitglieder des Lüner Seelsorgeteams sprechen auch davon, aber anders. Denn oft sind sie es, die zuhören und staunen: über österliche Begegnungen im Krankenhaus – oft auch da, wo es schlecht steht um die Patientinnen und Patienten.

In der Reihe Seel-Sorgen geben Lüner Seelsorgerinnen und Seelsorger im Wechsel geistliche Impulse zum Wochenende und zu den Feiertagen. Dieses Mal sind es Diakon Dr. Hermann Opgen-Rhein, die Pastoralreferentin Dorothea Hassels und Pastoralassistentin Michaela Büth.