Das Team des Films "Geborgtes Weiß" mit Regisseur Sebastian Ko (M.) und Drehbuchautorin Karin Koci (4.v.l.) sowie Kinofestleiterin Sonja Hofmann (3.v.r.), Ehrenratsmitglied Dr. Anke Höwing (l.) und Moderator Peter G. Dirmeier (4.v.r.). © Günter Blaszczyk
Kinofest Lünen

Regisseure erlebten ungewöhnliche Dreharbeiten in der Pandemie

Eine abwechslungsreiche Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilmen gab es am Mittwoch (24.11.) beim Kinofest zu sehen. Die Regisseure hatten oft mit den Auswirkungen der Pandemie zu kämpfen.

Mitten in der Pandemie drehte Christian Schäfer seinen Debüt-Film „Trübe Wolken“, der am Mittwoch (24.11.) im Lüdia-Wettbewerb beim Lüner Kinofest lief und hier seine NRW-Premiere hatte. „Eigentlich wollten wir im März 2020 drehen, doch dann musste uns der Landrat die Drehgenehmigung entziehen“, erzählte Schäfer.

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Über die Autorin
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Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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Beate Rottgardt

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