So schön war die Ferienstadt Lünopoli

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Mit einem großen Abschlussfest hat sich Lünopoli verabschiedet. Rund 500 Kinder und Eltern sahen dem Bühnenprogramm am letzten Tag zu. Wir schauen auf die Wochen der Kinderstadt zurück.

LÜNEN

von Sophie Romann

, 10.07.2015, 18:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am Sonntag wird der Auftakt der Ferienaktion "Lünopoli" auf dem Schulhof der Vikoria-Schule gefeiert.

Am Sonntag wird der Auftakt der Ferienaktion "Lünopoli" auf dem Schulhof der Vikoria-Schule gefeiert.

Beim großen Abschlussfest haben die Kinder gezeigt, was sie in den vergangenen zwei Wochen einstudiert haben. Die Tanzschule zeigte Choreografien, der Zirkus führte Kunststücke auf und das Schwarzlichttheater gab eine Sondervorstellung.

Die Polizeischule erklärte den Zuschauern, wie sie die Polizisten mit der Hilfe vom Taekwondo Verein Musado ausgebildet hatten, und weitere Kinder zeigten den Cup-Song. Durch das Programm führten Kevin und Max vom Radio.

Großer Jubel 

Dass den Kindern Lünopoli Spaß gemacht hat, zeigten Sie am Freitag ganz deutlich: Bei der Feier wurde geklatscht und in voller Lautstärke gejubelt. 

So schön war die Ferienstadt Lünopoli:

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Lünopoli 2015 - Die Bilder von der Ferienaktion

Erneut eine große Aktion für Kinder in Lünen: In der Kinderferienstadt Lünopoli gab es zwei Wochen lang Programm. Es gab Spiel- und Bastelstände, Glitzertattoos, Spielmobil, Riesenrutsche, Hüpfburg, Klettern und ein unterhaltsames Bühnenprogramm.
28.06.2015
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Der 23-jährige Lüner Rapper Mannsen (Dennis Mann) präsentierte für Lünopoli ein eigens produziertes Lied live auf der Bühne. Seine Botschaft: Habt Spaß!© Foto: Volker Beuckelmann
Die Lüner Ballschule "MiMa Sports" bot für Kinder mehrere Großgruppenspiele an.© Foto: Volker Beuckelmann
Die Lüner Ballschule "MiMa Sports" bot für Kinder mehrere Großgruppenspiele an.© Foto: Volker Beuckelmann
Die Lüner Ballschule "MiMa Sports" bot für Kinder mehrere Großgruppenspiele an, darunter auch "Blinden-Fußball" als besonderes Erlebnis.© Foto: Volker Beuckelmann
Die Lüner Ballschule "MiMa Sports" bot für Kinder mehrere Großgruppenspiele an, darunter auch "Blinden-Fußball" als besonderes Erlebnis.© Foto: Volker Beuckelmann
Die Lüner Ballschule "MiMa Sports" bot für Kinder mehrere Großgruppenspiele an.© Foto: Volker Beuckelmann
Schwamm-Werfen, ein Riesenspaß für die Kinder.© Foto: Volker Beuckelmann
Das Team des "FabLab Lünen" bot beim Eröffnungsfest von Lünopoli das Basteln und Steigenlassen von Papier-Raketen an.© Foto: Volker Beuckelmann
Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick wies in seiner Eröffnungsrede darauf hin, wie wichtig es ihm sei, Lünen als familien- und kinderfreundliche Stadt zu erhalten. Bald werde er wieder zu Lünopoli kommen, um seinem Amtskollegen einen Antrittsbesuch abzustatten.© Foto: Volker Beuckelmann
Der 23-jährige Lüner Rapper Mannsen (Dennis Mann) präsentierte für Lünopoli ein eigens produziertes Lied live auf der Bühne. Seine Botschaft: Habt Spaß!© Foto: Volker Beuckelmann
Auch Knotenbinden üben ist ein Bestandteil des Programmes der Feuerwehr.© Foto: Sophie Romann
Die freiwillige Jugendfeuerwehr unter der Leitung von Thomas Reinsch (u., 3. v.l.) bietet für die Kinder u. a. einen Wasserpark und ein Quiz an.© Foto: Sophie Romann
Jette, Pia, Inga und Lena (10, v.l.) hatten viel Spaß als Journalisten für einen Tag.© Foto: Sophie Romann
Die Polizei kontrolliert nach mehreren Überfällen auf die Bank Verdächtige.© Foto: Sophie Romann
Amir versucht sein Glück beim Billardspielen im Casino.© Foto: Sophie Romann
Josephine (m.) lässt für ihre Kandidatur bei der Bürgermeisterwahl Plakate anfertigen.© Foto: Sophie Romann
Der neu gewählte Bürgermeister Johannes (3. v.l.) berät mit seinen Ministern über die Umsetzung seiner Wahlversprechen. Bewacht werden sie von der Polizei.© Foto: Sophie Romann
Lünopolis neuer Bürgermeister Johannes (5.v.l.) hält seinen Antrittsrede.© Foto: Sophie Romann
Bürgermeister Stodollick beglückwünscht seinen neuen Kollegen.© Foto: Sophie Romann
Gegen ungerechte Urteile kämpfen Fabian (r.) und Philemon mit ihrer Anwaltskanzlei. Sie wurden selbst vor Gericht zu unrecht verurteilt, wie sie finden. Jetzt bieten sie mit ihren Mitarbeitern Rechtsbeistand an.© Foto: Julian Mester
Collin lässt seinen "Schnellen Spüler" flitzen. In der Erfinderwerkstatt werden die mit einem Motor ausgestatteten kleinen Rennfahrzeuge hergestellt. Und auf einer Rennstrecke wird die Zeit genommen.© Foto: Julian Mester
Lucie (l.) und Lina zeigen ihre Lünopoli-Personalausweise. Auf den Ausweisen werden auch die Arbeitsnachweise festgehalten. Wann die beiden wo wie lange gearbeiten haben. Entsprechend ihrer Arbeitszeit werden sie bezahlt.© Foto: Julian Mester
Jannis und Laura arbeiten als Reporter für die Lünopoli Rundschau. In ihrem Artikel zu morgen geht es um das Wasserbombenverbot. Jannis: "Ich finde das richtig, manchmal nervt es einfach, wenn die Dinger fliegen und man naß wird."© Foto: Julian Mester
Auch am letzten Lünopoli-Tag war auf den Straßen viel los.© Foto: Martina Niehaus
Das Publikum verfolgte das Bühnenprogramm.© Foto: Martina Niehaus
Die Tanzaufführungen bekamen großen Applaus.© Foto: Martina Niehaus
Ein Pokal wird bestaunt.© Foto: Martina Niehaus
Auch Eltern und Großeltern verfolgten das Programm.© Foto: Martina Niehaus
Kleine Stärkung zwischendurch.© Foto: Martina Niehaus
Will da jemand Wasserbomben klauen?© Foto: Martina Niehaus
Das Moderatorenduo Kevin (l.) und Max brachte gute Stimmung.© Foto: Martina Niehaus
Wassereis war bei dem warmen Wetter begehrt.© Foto: Martina Niehaus
Das Bühnenprogramm kam gut an.© Foto: Martina Niehaus
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