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So war die Leser-Rundwanderung um Lünen

Vom Hilpert-Theater über die Rotherbach-Aue, den Preußenhafen, den Stadthafen und den Welschenkamp bis zum Lippe Berufskolleg – mehr als 16 Kilometer des Lüner Rundwanderwegs und seiner Umgebung erkunden 15 RN-Leser bei ihrer Ferientour mit Diethelm Textoris.
15.08.2016
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Auch in Schwansbell erfuhr die Gruppe einiges Wissenswerte.© Foto: Beate Rottgardt
Hinter dem Heinz-Hilpert-Theater begann die Wanderung durch das grüne Lünen.© Foto: Beate Rottgardt
Schiebehilfe für die Fahrradfahrer Bernhard Sehrbrock (r.) und Lutz Lennardt.© Foto: Beate Rottgardt
Diethelm Textoris zeigte der Wandergruppe das L-Zeichen für den Lünen-Rundwanderweg.© Foto: Beate Rottgardt
Das L steht als Zeichen für den Lünen-Rundwanderweg.© Foto: Beate Rottgardt
Diethelm Textoris (3.v.l.) leitete die Wanderung mit den Lesern.© Foto: Beate Rottgardt
Die Gruppe an einer der neuen Infosäulen entlang der Lippe.© Foto: Beate Rottgardt
Natur-Experte Jochen Heinrich (r.) erklärte am Wegesrand Fauna und Flora.© Foto: Beate Rottgardt
Die Wanderer wurden auf das Naturschutzgebiet aufmerksam gemacht.© Foto: Beate Rottgardt
Idylle an der Lippe entlang.© Foto: Beate Rottgardt
Immer wieder hielt die Gruppe an, um Interessantes über das Gebiet zu erfahren.© Foto: Beate Rottgardt
Unweit der Innenstadt fanden die Wanderer diese Natur-Idylle.© Foto: Beate Rottgardt
Erinnerung an das Römerkastell an der Lippe.© Foto: Beate Rottgardt
Idylle im Wald an der Lippe.© Foto: Beate Rottgardt
An dieser Infotafel geht es um die alten Römer.© Foto: Beate Rottgardt
Die Rotherbach-Aue beeindruckte die Gruppe.© Foto: Beate Rottgardt
Die Wandergruppe bei ihrem ersten kleinen Stopp am Datteln-Hamm-Kanal.© Foto: Beate Rottgardt
Ziemlich grünes Wasser, doch den Enten in der Gräfte in Schwansbell schmeckte es.© Foto: Beate Rottgardt
Schwansbell war eines der Ziele der Wanderung.© Foto: Beate Rottgardt
Blick auf Brücke und Gräfte in Schwansbell.© Foto: Beate Rottgardt
Hinweisschilder für Wanderer in Schwansbell.© Foto: Beate Rottgardt
Jochen Heinrich zeigte die Blätter des aus Südeuropa stammenden Tulpenbaumes.© Foto: Beate Rottgardt
Die Brombeeren probierten einige Wanderer am Wegesrand.© Foto: Beate Rottgardt
Schönes Ausblick für die Wanderer auf den Seepark in Horstmar.© Foto: Beate Rottgardt
Ein Schwanenpaar mit Nachwuchs auf dem Horstmarer See.© Foto: Beate Rottgardt
Das Ehepaar Greive aus Wethmar hatte Spaß bei der Wanderung, hier im Seepark.© Foto: Beate Rottgardt
Mittagspause am Kiosk im Preußenhafen.© Foto: Beate Rottgardt
Weiter ging es am Kanal entlang Richtung Stadthafen.© Foto: Beate Rottgardt
Die Wandergruppe auf dem Weg zum Stadthafen.© Foto: Beate Rottgardt
Die beiden Radler der Gruppe auf der Kanalbrücke.© Foto: Beate Rottgardt
Stadthafen-Chef Andreas Hüsing führte die Wanderer durch das Gelände.© Foto: Beate Rottgardt
Die Wandergruppe erlebte eine interessante Führung durch den Stadthafen.© Foto: Beate Rottgardt
Nach dem Stopp im Hafen ging es am Kanal entlang Richtung Welschenkamp.© Foto: Beate Rottgardt
Diethelm Textoris (v.l.), Theo Wulfert und Jochen Heinrich am Infoschild zum Welchenkamp.© Foto: Beate Rottgardt
Das Geburtstagskind des Tages - Cooper von Diethelm Textoris wurde am Tag der Wanderung fünf.© Foto: Beate Rottgardt
Nicht heimisch, aber schön: Indisches oder Himalaya-Springkraut.© Foto: Beate Rottgardt
Eine der giftigsten Pflanzen in unseren Breiten - das gelbe Jakobskreuzkraut.© Foto: Beate Rottgardt
Jochen Heinrich hatte Fotos von Schmetterlingen dabei.© Foto: Beate Rottgardt
Indisches oder Himalaya-Springkraut blüht derzeit an vielen Wegesrändern.© Foto: Beate Rottgardt
In der Geist kamen die Wanderer heraus, als sie durch den Welschenkamp gingen.© Foto: Beate Rottgardt
Der Beweis - die Gruppe hat in gut sechs Stunden mehr als 16 Kilometer zurückgelegt, und dabei viel gesehen und gelernt.© Foto: Beate Rottgardt
Vorsicht Brombeeren und Brennnesseln - dieser schmale Weg von Schwansbell zum Kanal hat es in sich.© Foto: Beate Rottgardt
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