Einem Sterbenden beizustehen und selbst Abschied nehmen zu können, ist in Coronazeiten nicht einfach. Doch in Lünen fand man verschiedene Wege, einander nah zu sein. © dpa
Hospizarbeit

Sterbebegleitung unter Corona-Bedingungen: Lüner Hospiz hat einen Weg gefunden

„Solidarität bis zuletzt“, lautete das Motto des Welthospiztags am 10. Oktober. Für Sterbebegleiter in Corona-Zeiten nicht leicht umzusetzen. Doch in Lünen wurde ein Weg gefunden.

Im Durchschnitt sind es 19 Tage, die ein Mensch im Lüner Hospiz verbringt. Es sind die letzten des Lebens. Wer in ein Hospiz zieht, ist zum Sterben gekommen. In diesen Tagen nicht allein zu sein, das ist für viele Menschen das Wichtigste. Im Hospiz am Wallgang ist das auch in Corona-Zeiten möglich. Angehörige sind da gerne gesehen.

Angehörige dürfen kommen

In den letzten Stunden sind fünfe auch mal gerade

Sicherheit der Mitarbeiter ist wichtig

Herausforderung für Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst

Virtuelle Treffen statt direkter Besuche

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Jahrgang 1979, aufgewachsen und wohnhaft in Bergkamen. Magister-Studium in Münster in Soziologie, Wirtschaftspolitik und Öffentlichem Recht. Erste Sporen seit 1996 als Schülerpraktikantin und dann Schüler-Freie in der Redaktion Bergkamen verdient. Volontariat und Redakteursstellen im Sauerland sowie Oldenburger Münsterland. Seit zehn Jahren zurück in der Heimat und seit Mai 2022 fest beim Hellweger angestellt.
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